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Personalien 6-7 / 2000

 
Redaktion: Ulrike Saur
31. Juli 2000
Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Prof. Dr. Christoph BODE (Universität Bamberg) auf die C4-Professur für Englische Philologie: Literaturwissenschaft (Renaissance bis Gegenwart) (Neuphilologische Fakultät).
Priv.-Doz. Dr. Manfred DÖRING (Universität Jena) auf die C3-Professur für Technische Katalyse (Fakultät für Chemie).
Prof. Dr. Dietmar SCHANBACHER (Universität Dresden) auf die C4-Professur für Bürgerliches Recht und Römisches Recht (Juristische Fakultät).
Einen Ruf nach Heidelberg hat angenommen:
Prof. Dr. Christoph MARKSCHIES (Universität Jena) auf die C4-Professur für Historische Theologie (Alte Kirche und Mittelalter) (Theologische Fakultät).
Einen Ruf nach Heidelberg haben abgelehnt:
Priv.-Doz. Dr. Stefan CONRAD (Universität Magdeburg) auf die C3-Professur für Informatik (Fakultät für Mathematik und Informatik).
Prof. Dr. Walter KOSCHMAL (Universität Regensburg) auf die C4-Professur für Slavische Philologie : Literaturwissenschaft (Neuphilologische Fakultät).
Einen Ruf nach auswärts hat erhalten:
Priv.-Doz. Dr. Ertan MAYATEPEK (Medizinische Fakultät Heidelberg) auf eine C3-Professur für Kinderheilkunde, Schwerpunkt Neuropädiatrie (Universität Leipzig).
Einen Ruf nach auswärts haben angenommen:
Prof. Dr. Micha BRUMLIK (Fakultät für Sozial- und Verhaltenswissenschaften) auf eine C4-Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Theorien der Erziehung und Bildung (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt/Main).
Prof. Dr. Barend ter HAAR (Fakultät für Orientalistik und Altertumswissenschaft) auf ein Ordinariat für Sinologie (Universität Leiden).
Prof. Dr. Andreas HÖFELE (Neuphilologische Fakultät) auf eine C4-Professur für Englische Philologie: Literaturwissenschaft (Ludwig-Maximilians-Universität München).
Prof. Dr. Herbert ROTH (Juristische Fakultät) auf eine C4-Professur für Bürgerliches Recht sowie Deutsches, Europäisches und Internationales Verfahrensrecht (Universität Regensburg).
Prof. Dr. Klaus SCHMIDT (Medizinische Fakultät Heidelberg) hat den Ruf auf eine C3-Professur für Kinderkardiologie an der Universität Mainz abgelehnt und den Ruf auf eine C4-Professur für Kinderkardiologie an der Universität Düsseldorf angenommen.
Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer ihrer Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
Priv.-Doz. Dr. Bernd FROMM (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Hans Jürgen GROSS (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Gudrun RAPPOLD-HÖRBRAND (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Manfred WIESEL (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Brigitte WILDEMANN (Medizinische Fakultät Heidelberg).

Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:

Die Deutsche Krebshilfe zeichnete Prof. Dr. Claus BARTRAM, Institut für Humangenetik, mit dem mit 25 000 Mark dotierten Dr. Hoffmann-Preis der Deutschen Krebshilfe aus.

Prof. Dr. Dieter BORCHMEYER, Germanistisches Seminar, wurde mit dem Karl Vossler-Preis des Landes Bayern ausgezeichnet. Der mit 25 000 Mark dotierte Preis wurde ihm in Anerkennung seiner Verdienste um die deutsche Sprache als Sprache der Wissenschaft verliehen.

Priv.-Doz. Dr. Axel von HERBAY, Pathologisches Institut, hat den Förderpreis der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft e.V. Stuttgart erhalten. Mit dem Preisgeld in Höhe von 20 000 Mark werden Untersuchungen über den "Programmierten Zelltod (Apoptose) im Dünndarm bei glutensensitiver Sprue" gefördert.

Prof. Dr. Dr. h.c. Erik JAYME, Institut für Ausländisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht, wurde zum ausländischen Mitglied des Istituto Lombardo – Accademia di Scienze e Lettere – in Mailand in der "Classe di Scienze Morali – Sezione di Scienze Giuridiche, Politiche ed Economiche" gewählt. Ihm wurde ferner die Ehrendoktorwürde der Eötvös-Loránd Universität Budapest verliehen.

Prof. Dr. Dr. h.c. Willi JÄGER, IWR, wurde mit dem Alwin-Walther-Preis ausgezeichnet.

Prof. Dr. Paul KIRCHHOF, Institut für Deutsches und Europäisches Verwaltungsrecht und Institut für Finanz- und Steuerrecht, wurde mit dem Preis für Wirtschaftspublizistik der Ludwig-Erhard-Stiftung e.V. ausgezeichnet.

Prof. Dr. Wolfgang KÜBLER, Medizinische Klinik und Poliklinik, Abt. Innere Medizin III, wurde zum korrespondierenden Mitglied der Portugiesischen Gesellschaft für Kardiologie ernannt.

Dr. Gudrun LEIDIG-BRUCKNER, Medizinische Klinik und Poliklinik, Innere Medizin I, Endokrinologie und Stoffwechsel, wurde für ihre Arbeit "Incidence and Predictors of Osteoporotic Fractures after Cardiac or Liver Transplantation during long term follow up" mit dem mit 10 000 Mark dotierten Von-Recklinghausen-Preis ausgezeichnet.

Prof. Dr. Gert REINHART, Institut für Ausländisches und Internationales Privat- und Wirtschaftsrecht, wurde die Goldene Universitätsmedaille der Eötvös-Loránd Universität Budapest zugedacht.

Prof. Dr. Adolf RITTER, Wissenschaftlich-Theologisches Seminar, wurde die Ehrendoktorwürde der Orthodoxen Theologischen Fakultät der Babes-Bolyai Universität Cluj-Napoca (Klausenburg/Rumänien) verliehen.

Prof. Dr. Dr. h.c. Benno RUNNEBAUM, Emeritus der Universitäts-Frauenklinik, wurde die Carl-Kaufmann-Medaille verliehen.

Prof. Dr. Volker STORCH, Zoologisches Institut, wurde zum Mitglied des Kuratoriums der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Baden-Württemberg ernannt.

Priv.-Doz. Dr. Siegfried WEYERER, Leiter der Arbeitsgruppe Psychogeriatrie und Sprecher des Zentrums für Epidemiologie und Versorgungsforschung am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim, wurde zum Mitglied der Sachverständigenkommission für den Vierten Altenbericht berufen. Der Bericht der Bundesregierung behandelt das Thema "Risiken im hohen Alter unter besonderer Berücksichtigung von Demenz-Herausforderung an Politik, Wissenschaft und Gesellschaft".

Prof. Dr. Gerhard WOLF, Physikalisch-Chemisches Institut, wurde die Tammann-Gedenkmünze der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde zugesprochen.

Dr. Michael DIETZ, Dipl.Psych. Andreas IHRIG und Dr. Dipl.-Chem. Michael BADER aus dem Institut und Poliklinik für Arbeits- und Sozialmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg wurde für die Arbeit "Arbeitsmedizinische Feldstudie zur Frage neurotoxischer Effekte nach chronischer Mangan-Exposition im Niedrig-Dosis-Bereich" mit dem E.W. Baader Preis ausgezeichnet. Der Preis ist mit insgesamt 20 000 Mark dotiert.

 

 

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