Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Startseite der Universität
Presse-Kontakt, WWW-Team Volltext-Suche, E-Mail-Suche, Datenbank-Suche Alle Seiten im Überblick English
Besucher, Internationale Beziehungen, Heidelberg und RegionStartseiten der FakultätenAufbau der Universität, Personalverzeichnis, ServiceeinrichtungenFächerübersicht, Beratung, Informationen für ausländische StudierendeProjekte, Publikationen, Technologietransfer

Startseite > Presse >

Personalien 12 / 2000

 
Redaktion: Ulrike Saur
31. Dezember 2000
Einen Ruf nach Heidelberg hat abgelehnt:
Prof. Dr. Martin KUNZ, ETH Zürich, auf die C3-Professur für Kristallographie (Fakultät für Geowissenschaften).

Einen Ruf nach auswärts hat erhalten:
Priv.-Doz. Dr. Monika HASSEL, Fakultät für Biologie, auf eine C3-Professur für "Morphologie und Evolution der Tiere" (Universität Marburg).
Zum Honorarprofessor wurde bestellt:
Priv.-Doz. Dr. Ludger KLIMEK (Fakultät für Klinische Medizin Mannheim).
Die Bezeichnung "außerplanmäßiger Professor" (für die Dauer ihrer Lehrbefugnis) wurde verliehen an:
Priv.-Doz. Dr. Thomas DANDEKAR (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Markus HAASS (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Priv.-Doz. Dr. Thomas HUPP (Medizinische Fakultät Heidelberg).
Ehrenpromotion:
Prof. Dr. Hans Georg BOCK, Interdisziplinäres Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR), wurde mit der Ehrendoktorwürde des Nationalen Forschungszentrums für Naturwissenschaften und Technik (NCST), Hanoi, Vietnam, ausgezeichnet.
Die große Universitätsmedaille wurde verliehen an:
Prof. Dr. Reinhard ZIEGLER, Emeritus der Medizinischen Fakultät Heidelberg, in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Ruprecht-Karls-Universität. Der geehrte Mediziner trat als Hochschullehrer und als Partnerschaftsbeauftragter der Tongji-Medizinischen Universität Wuhan, Volksrepublik China, hervor.

Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:
Prof. Dr. Gregor AHN, Fakultät für Orientalistik und Altertumswissenschaft, wurde mit dem mit 20 000 Mark dotierten Landeslehrpreis geehrt. Er erhielt die Auszeichnung für seine Verdienste in der Lehre und sein Engagement beim Aufbau des Studiengangs "Vergleichende Religionswissenschaft" in der Fakultät für Orientalistik und Altertumswissenschaft.

Dr. Mathias BÖS, Institut für Soziologie, hat gemeinsam mit einem Kollegen aus Frankfurt den "Year's Best Paper in Social Indicators Research Award 1999" für den Artikel "Subjective Attendants of Unification and Transformation in Germany" erhalten.

Yvonne DOLD-SAMPLONIUS, assoziiertes Mitglied des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen (IWR), wurde mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Kashan, Iran, ausgezeichnet.

Prof. Dr. Christine HEYM, Emerita der Medizinischen Fakultät Heidelberg, wurde in das Kuratorium der Universität Leipzig berufen.

Prof. Dr. Andreas KRUSE, Direktor des Instituts für Gerontologie, wurde in das Technische Komitee der Vereinten Nationen zur Erstellung des Weltaltenplans ("International Action Plan on Aging") berufen.

Prof. Dr. Gottfried SEEBASS, Theologische Fakultät, wurde in den Auswahlausschuss für den Landesforschungspreis Baden-Württemberg berufen.

Prof. Dr. Werner HACKE, Geschäftsführender Direktor der Neurologischen Universitätsklinik der Medizinischen Fakultät Heidelberg, wurde zum Mitglied des Executive Committee der International Stroke Society gewählt.

Dr. Markus WEIGAND, Universitätsklinik für Anaesthesiologie, wurde gemeinsam mit zwei Kollegen aus Langen und Konstanz mit dem Tierschutzforschungspreis des Verbandes Niedersächsischer Tierschutzvereine ausgezeichnet. Die Wissenschaftler entwickelten ein Verfahren, mit dem die einwandfreie Beschaffenheit von injizierten Arzneimitteln nicht mehr im Tierversuch, sondern im Reagenzglas am menschlichen Blut getestet werden kann.

Dr. Rainer WOLLNY, Insitut für Sport- und Spotwissenschaft, wurde für seine Habilitationsschrift, die sich mit dem Einfluss altersbezogener Personenmerkmale auf die Plastizität motorischer Fertigkeitsoptimierung befasst, mit dem mit 13 000 Mark dotierten Carl-Diem-Preis ausgezeichnet.

Prof. Dr. Eduard HURT aus dem Biochemie Zentrum Heidelberg und Prof. Dr. Christoph MARKSCHIES aus dem Wissenschaftlich-Theologischen Seminar wurden mit dem Leibniz-Preis 2001 ausgezeichnet. Prof. Hurt erhält drei Millionen Mark, Prof. Markschies 1,5 Millionen Mark. Eduard C. Hurt hat mit seinen Untersuchungen wesentlich zum grundlegenden Verständnis der molekularen Lebensvorgänge in Zellen beigetragen. Vor allem hat er sich mit der Struktur und Funktion von Zellbestandteilen wie Chloroplasten und Mitochondrien beschäftigt. Außerdem hat er versucht, die Entwicklung des Zellkerns und besonders der Kernporen, die aus über vierzig unterschiedlichen Proteinen aufgebaut sind, aufzuklären. Christoph Markschies hat seit kurzem eine Professur für Kirchengeschichte in Heidelberg inne. Im Mittelpunkt seines breitgelagerten Werkes stehen Studien zur Strukturgeschichte des antiken Christentums. Das Besondere seiner Forschungsperspektive ist, die alte Christenheit im Spannungsfeld von Judentum und Griechentum auf der einen und von Ost und West auf der anderen Seite zu untersuchen.

 

 

Zurück

Top

 

Universität | Fakultäten | Einrichtungen | Studium | Forschung und Kooperation
Stellenmarkt | Termine | Intern | Presse | Alumni/Fördervereine | Projekt IMPULSE
Neues im Netz | Kontakt | Suche | Überblick | English

 

Seitenbearbeiter: presse@rektorat.uni-heidelberg.de