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Personalien 4 / 2000

 
Redaktion: Ulrike Saur
30. April 2000

Einen Ruf nach Heidelberg haben erhalten:
Prof. Dr. Armin KURTZ, Universität Regensburg, auf die C4-Professur für Physiologie (Medizinische Fakultät).
Prof. Dr. Christoph MARKSCHIES, Universität Jena, auf die C4-Professur für Historische Theologie (Theologische Fakultät).

Einen Ruf nach Heidelberg hat angenommen:
Prof. Dr. Michael BRUNNER, Ludwig-Maximilians-Universität München, auf die C4-Professur für Biochemie (Fakultät für Biologie).

Einen Ruf nach Heidelberg hat abgelehnt:
Prof. Dr. Wolfgang ERNST, Universität Tübingen, auf die C4-Professur für Bürgerliches Recht und Römisches Recht (Juristische Fakultät).

Einen Ruf nach auswärts hat erhalten:
Prof. Mark STITT, Ph.D., an das Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam/Golm.

Ehrungen – Auszeichnungen – Ernennungen:
Dr. Jeroen SCHEEPE, Urologische Klinik am Klinikum Mannheim der Universität Heidelberg, erhielt den mit 5000 Franken dotierten C.E. Alken-Preis. Er erhält den Preis für die Entwicklung eines Verfahrens, mit dem sich nicht nur neue, sondern auch altbewährte blasenspezifische Medikamente unter standardisierten und reproduzierbaren Bedingungen beurteilen lassen. Der Einfluss auf die Speichelproduktion, eine der wichtigsten Nebenwirkungen dieser Medikamente, lässt sich mit diesem Modell ebenfalls objektivieren.

Dr. phil. des. Karl UBL wurde für seine Heidelberger Dissertation mit dem Titel "Engelbert von Admont. Ein Gelehrter im Spannungsfeld von Aristotelismus und christlicher Überlieferung" mit dem Abt-Engelbert-Preis des Benediktinerstifts Admont ausgezeichnet. Der Preis ist mit 40 000 Österreichischen Schilling dotiert.

Dr. Joachim WEISS, Urologische Klinik am Klinikum Mannheim der Universität Heidelberg, erhielt für seine Forschungsarbeit, die sich mit der Frage beschäftigt, wie sich die elektrische Muskelaktivität der Harnblase analysieren lässt, einen mit 3300 Mark dotierten Forschungspreis. Durch die Erfassung und Auswertung der elektrischen Signalaktivität der Blase steht den Medizinern möglicherweise ein neues diagnostisches Hilfsmittel zur Beurteilung unterschiedlicher Blasenfunktionsstörungen zur Verfügung.

 

 

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