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Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
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10. November 2006

Universität Heidelberg: Deutschlands Nummer eins in der Welt – in Naturwissenschaften und Biomedizin

The Times Higher Education Supplement befragte 3700 Forscher weltweit nach den besten Universitäten ihres Faches und ergänzte die Daten um Zitationen – Universität Heidelberg in den Naturwissenschaften auf Rang 28, in der Biomedizin auf Rang 30 und den Geisteswissenschaften auf Rang 52 der Welt – Ruprecht-Karls-Universität sieht sich in ihrer Strategie "Zukunft. Seit 1386" und ihren Zielen bestätigt

Die Universität Heidelberg ist in den Naturwissenschaften und der Biomedizin Deutschlands Nummer eins in der Welt: Bereits jetzt nimmt sie auf diesen Gebieten einen international sichtbaren Spitzenplatz ein. Auch in den Geistes- und Kulturwissenschaften konnte sich Heidelberg auf einem guten zweiten Platz unter den deutschen Universitäten positionieren. Das ergab ein neues Ranking des britischen The Times Higher Education Supplement. Die Zeitschrift befragte 3703 Forscher weltweit nach den besten Universitäten ihres Faches und ergänzte die Daten um die Zitationen pro veröffentlichtem Wissenschaftsbeitrag. In den Naturwissenschaften platzierte sich die Universität Heidelberg auf Rang 28 und in der Biomedizin auf Rang 30, in den Geistes- und Kulturwissenschaften auf Rang 52 der Welt.

Die Sichtbarkeit in der weltweiten Spitzenliga ist das zentrale Ziel der Universität Heidelberg, das sie vor zwei Jahren mit ihrem Strategiepapier unter dem Motto "Zukunft. Seit 1386" festschrieb. Der Veränderungsprozess im Zuge der Strategieumsetzung umfasst sieben Schwerpunktbereiche: Forschung, Förderung junger Wissenschaftler, Lehre, Medizin, Internationales, Struktur sowie Personal und Finanzen. Das Gesamtpaket besteht aus 38 Projekten und Maßnahmen, die die Universität seit Ende 2004 weiter voranbringen und ihre internationale Sichtbarkeit weiter erhöhen sollen.

Strategisches Gesamtziel der Universität besteht in der Positionierung aller Wissenschaftsbereiche auf einem international sichtbaren Niveau. Die erfreuliche Tatsache, dass dies ambitionierte Ziel für die Naturwissenschaften und die Biomedizin bereits jetzt erreicht wurde und man auch in den Geisteswissenschaften gut positioniert ist, wertet die Universität als weiteren Ansporn, eine Spitzenstellung in ihrer vollen Breite anzustreben. Die Universität Heidelberg orientiert mit einem solchen Ansatz ihr Handeln an den Herausforderungen von morgen und damit an der Zukunft. Seit 1386.

Die drei Rankings des Times Higher Education Supplement im Oktober

In seinen drei Ausgaben vom 13., 20. und 27. Oktober 2006 legte The Times Higher Education Supplement das neue Ranking vor. 3703 renommierte Forscher aus aller Welt waren befragt worden, die Top-Institutionen des Faches zu benennen, mit dem sie selbst am vertrautesten sind – in Naturwissenschaften, Technologie, Medizin, Sozial- sowie Geistes- und Kulturwissenschaften. Zudem wurden die Zitationen wissenschaftlicher Veröffentlichungen der Datenbank Thomson Scientific Essential Science Indicators aus den Jahren 2001 bis 2006 in das Ranking einbezogen.

In den Naturwissenschaften liegen die USA, wie nicht anders erwartet, mit 27 Top-Institutionen unter den ersten 100 der Welt deutlich an der Spitze, gefolgt von Deutschland und Großbritannien mit jeweils neun. Hier liegt Heidelberg auf Platz eins der deutschen Universitäten (Platz 28 weltweit), gefolgt von Göttingen (37), LMU München (43), Bonn (53), TU Berlin (56), Humboldt Berlin (67), TU München (75), RWTH Aachen (81) und der FU Berlin (90). Cambridge und Oxford führen die Liste an, dicht dahinter die University of California, Berkeley, Harvard und das MIT.

Heidelbergs Naturwissenschaftler lassen eine starke weltweite Konkurrenz hinter sich, La Sapienza (Rom), die University of California (Santa Barbara), China University of Science and Technology, Indian Institutes of Technology, Michigan, Sydney, San Diego, McGill, Seoul National University, Utrecht, Edinburgh, Johns Hopkins, Osaka, Hebrew University Jerusalem, Delft, Auckland, Nanjing, Hongkong, Leiden, Lund, die New York University, das King's College London und viele mehr.

In der Biomedizin stellen Cambridge, Harvard, Oxford, das Imperial College London und Stanford die Top 5 der Welt. Heidelberg positioniert sich auf Platz 30 vor Hongkong, British Columbia, Duke, Seoul, der ETH Zürich, Manchester und Princeton. Als nächste deutsche Universität folgt Göttingen auf Rang 54 vor der LMU München (56), Tübingen (77), Humboldt (79), der FU Berlin (88) und Frankfurt (91).



Rückfragen bitte an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse




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