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20. März 2006

Förderpreis geht in zweite Runde

Der "Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung" ist zum zweiten Mal ausgeschrieben – Michael Theunissen (Berlin) und Rainer Warning (München) sind die Jurymitglieder des Jahres 2006

Der "Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung" ist zum zweiten Mal ausgeschrieben. Nach dem vielbeachteten Auftakt im letzten Jahr, als Karl Heinz Bohrer zur Preisverleihung ein "flammendes Plädoyer für eine reflexive Literaturwissenschaft auf hohem Niveau" (H. Schmoll, FAZ, 5. 12. 2005) hielt, konnten auch für den laufenden Wettbewerb zwei international renommierte Gelehrte als Juroren gewonnen werden: der Berliner Philosoph Michael Theunissen, Jaspers-Preisträger des Jahres 2004, und der Münchner Romanist und Komparatist Rainer Warning, Gründungsmitglied der Forschergruppe "Poetik und Hermeneutik". Zusammen mit dem Heidelberger Klassischen Philologen Jürgen Paul Schwindt werden sie die theoretisch ambitionierteste monographische Studie auf den Gebieten der griechischen und lateinischen Philologie auszeichnen.

Der Förderpreis ist eine Stiftung des Heidelberger UNIVERSITÄTSVERLAGES WINTER und umfasst ein Preisgeld von 1500 Euro sowie die kostenlose Drucklegung in der "Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaften". Die Nachwuchswissenschaftler können ihre Arbeiten im Verfahren der Selbstbewerbung bis 31. Juli 2006 einreichen. Weitere Informationen unter www.klassische-philologie.uni-hd.de/foerderpreis.html.



Rückfragen:
Prof. Dr. Jürgen Paul Schwindt
Seminar für Klassische Philologie
Universität Heidelberg
Marstallhof 2-4
69117 Heidelberg
(0049) 06221/54 22 -63 bzw.

Frau Joséphine Jacquier
Kontaktbureau
(0049) 06221/54 25 -58
Josephine.Jacquier@urz.uni-heidelberg.de

Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse




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