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15. Dezember 2005

Was nützt wirklich und schadet nicht?

7. "Lifestyle- und Anti-Aging-Medizin-Kongress" der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg am 17. – 18. Dezember 2005 in Heidelberg diskutiert Möglichkeiten und Risiken der Vorbeugung

Das Gesundheitssystem steckt in einer Finanzierungskrise – die "Wellness- und Schönheitsindustrie" boomt. Doch vieles, was auf dem Markt ist, nützt wenig, kostet viel und schadet bisweilen noch.

Der 7. "Lifestyle- und Anti-Aging-Medizin-Kongress", der am 17./18. Dezember 2005 von der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg unter der Leitung von Professor Dr. Thomas Rabe veranstaltet wird, möchte die Fragen beantworten: Was ist sinnvoll, was hilft wirklich und was birgt welche Risiken? Der Kongress findet in der Kopfklinik Heidelberg (Hörsaal), Im Neuenheimer Feld 400, statt.

Unter dem Titel "Anti-Aging-Sprechstunden" geben Experten einen Überblick über die Möglichkeiten der Vorbeugung von altersbedingten Erkrankungen wie Arteriosklerose und Knochenschwund und stellen wissenschaftlich gesicherte Tipps für die Praxis, z.B. Ernährungsempfehlungen, vor.

Können Hormone Mann und Frau vor Alterserscheinungen schützen – und welche Risiken müssen dafür eventuell in Kauf genommen werden? Eine "Hormonschule" und Spezial-Sitzungen befassen sich mit den neuesten Erkenntnissen zum Einsatz weiblicher und männlicher Hormone in der klinischen und der ästhetischen Medizin. Weitere Themen sind Reproduktionsmedizin und plastische Chirurgie.

Rundtischgespräch zum Thema "Aktive Sterbehilfe"

Hochaktuell und brisant ist das Rundtischgespräch am 17. Dezember um 17.30 Uhr, das sich mit dem Thema "Aktive Sterbehilfe" befasst. Diskutieren wird der Geschäftsführer der Schweizer Agentur "Dignitas", Ludwig Minelli, die jüngst durch ihre verstärkten Aktivitäten in Deutschland öffentliche Aufmerksamkeit erregt hat, mit dem bekannten Mannheimer Medizinrecht-Experten Professor Dr. Jochen Taupitz sowie den Theologen Professor Dr. Herbert Schlögel, Universität Regensburg, und Prof. Dr. Eilert Herms, Universität Tübingen.

Journalisten sind herzlich zur Teilnahme an dem Kongress eingeladen!

Ansprechpartner:
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Thomas Rabe
Gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen Universitäts-Frauenklinik
Tel.: 06221 – 56 7915 – E-Mail: thomas.rabe@med.uni-heidelberg.de

Programm im Internet: www.lifestyle-anti-aging-heidelberg.de


Bei Rückfragen von Journalisten:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 – 56 45 36
Fax: 06221 – 56 45 44
Handy: 0170 – 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.klinikum.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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