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1. Dezember 2005

Elektronischer Semesterapparat

ESEM ist ein neuer Service der Universitätsbibliothek Heidelberg für die Lehre – Traditionelle Unterrichtsmaterialien werden um eine elektronische Variante erweitert

Unleserliche Kopien im Seminarordner in der Bibliothek, fehlende Seiten und plötzlich verschollene Skripten gehören der Vergangenheit an. Im Elektronischen Semesterapparat können Unterrichtsmaterialien online zur Verfügung gestellt werden. Pünktlich zum aktuellen Wintersemester hat die Universitätsbibliothek einen neuen Service zur Unterstützung der Lehre bereitgestellt: den Elektronischen Semesterapparat (ESEM).

Vom Bibliotheksservice-Zentrum Konstanz (BSZ) mit der dortigen Universitätsbibliothek im Rahmen eines vom Land geförderten Projektes entwickelt, zielt ESEM darauf, die traditionellen buchbezogenen Semesterapparate um eine elektronische Variante zu erweitern, und ist an den Universitäten Konstanz, Freiburg und Tübingen bereits erfolgreich im Einsatz.

Schnell und unbürokratisch bekommt jeder Dozent auf Anfrage einen eigenen Elektronischen Semesterapparat (http://esem.uni-hd.de) eingerichtet, in den er seine Veranstaltungen eintragen und die zugehörigen Materialien ablegen kann: Seminarpläne, Teilnehmerlisten, Referate, Handouts und Vorträge. ESEM akzeptiert alle gängigen Formate von "Adobe PDF" bis "ZIP" und bietet neben der völlig frei im Netz stehenden Dateiablage auch zwei Restriktionsstufen zur geschützten Ablage an. Ein Dokument kann wahlweise für die Allgemeinheit, für Universitätsangehörige oder noch stärker eingeschränkt nur für Kursteilnehmer freigegeben werden. Ist ein Dokument nur "für Universitätsangehörige" in ESEM abgelegt, können Studierende zugreifen, nachdem sie sich mit ihrer UB-Nutzernummer als Universitätsangehörige ausgewiesen haben. Sind nur Kursteilnehmer zugelassen, müssen sich diese individuell mit ihrer UB-Nutzernummer anmelden und vom Dozenten per Mausklick als "Leser" akzeptiert werden. Mit diesen Optionen wird ESEM den urheberrechtlichen Einschränkungen gerecht, die zu beachten sind, wenn Kopien von Büchern oder Aufsätzen in ESEM eingestellt werden sollen.

Für noch mehr Komfort sorgt eine Editoren-Funktion. Will ein Dozent das Einspielen von Dateien nicht selbst erledigen, sondern einen Mitarbeiter oder Wissenschaftliche Hilfskräfte damit beauftragen, können ihm diese als Editoren zugeordnet werden und selbsttätig Materialien einstellen, aktualisieren, löschen und Kursteilnehmer verwalten.

Die einfache, schnelle und bequeme Nutzung von ESEM bestätigt sich im regen Zuspruch: An die 150 Dozentinnen und Dozenten aus allen Fakultäten nutzen bereits dieses neue Angebot. Stellvertretend für das positive Echo, das die Universitätsbibliothek campusweit erhalten hat, urteilt Dr. Weller vom Institut für internationales und ausländisches Privat- und Wirtschaftsrecht (IPR): "Ein ganz wunderbarer und wichtiger neuer Service! Auch die Bedienbarkeit ist hervorragend."



Weitere Informationen:
Dr. Nicole Kloth
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Universitätsbibliothek Heidelberg
Tel. 06221 542570
kloth@ub.uni-heidelberg.de

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse

Irene Thewalt
Tel. 06221 542311, Fax 542317
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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