zum Seiteninhalt
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Siegel der Universitaet Startseite der Universität Kontakt: Anschriften und Ansprechpartner Suche: Volltext; Personen; E-Mail; Forschungsdatenbank Sitemap: Seitenüberblick English

Startseite > Presse > Pressemitteilungen im Überblick >

19. Dezember 2005

Studentische Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg: einzigartig im deutschsprachigen Raum

Ein von Heidelberger Studierenden autonom gegründetes und geleitetes Publikationsmedium – Chefredakteure Nicolas Nohlen und Thomas Straub: In sechs Heften der ersten beiden Jahrgänge konnten 28 Studentinnen und Studenten aus ganz Deutschland ihre Arbeiten publizieren – Die Idee: Studierende beteiligen sich aktiv an der rechtswissenschaftlichen Forschung

Grundidee und -konzept der Studentischen Zeitschrift für Rechtswissenschaft Heidelberg (StudZR), ein von Heidelberger Studierenden autonom gegründetes und geleitetes wissenschaftliches Publikationsmedium, lassen sich recht einfach skizzieren: Die Zeitschrift soll den besten Studierenden der Rechtswissenschaft eine Publikationsmöglichkeit bieten und damit bereits vorhandene juristische Fähigkeiten und Talente der jungen Autoren fördern. Das studentische Redaktionsteam wird von einem wissenschaftlichen Beirat, bestehend aus Professoren und Wissenschaftlichen Assistenten, unterstützt.

"In den bislang sechs veröffentlichten Heften der ersten beiden Jahrgänge 2004 und 2005 konnten bereits 28 Studentinnen und Studenten aus ganz Deutschland ihre Arbeiten bei uns publizieren", berichten die Chefredakteure der StudZR, Nicolas Nohlen und Thomas Straub. Die StudZR ist also sowohl in ihrer Leitung als auch in ihrer Autorenschaft "studentisch" und damit im deutschsprachigen Raum ein einzigartiges wissenschaftliches Medium.

Mit dem Heidelberger C.F. Müller Verlag konnte die StudZR bereits früh einen renommierten Verlag gewinnen, der für eine professionelle Produktion und Verbreitung der Zeitschrift in ganz Deutschland sorgt. Immer wieder gelingt es der Redaktion, auch große Kanzleien als Sponsoren für die Zeitschrift zu gewinnen und damit die finanzielle Basis für die Zukunft zu sichern. Der jüngst erhaltene "Preis der Freunde" der Universität Heidelberg zeigt überdies, dass die StudZR auch auf institutioneller Ebene Anklang findet und bestärkt die Redaktion in ihrem Bestreben, sich neben dem Studienalltag auch weiterhin ehrenamtlich für die Zeitschrift einzusetzen.

In aller Kürze sind Geschichte und Grundkonzept der StudZR damit umschrieben. Eigentlich gehe es bei der StudZR aber um mehr, sagt Nohlen, der das Projekt StudZR mit einer Gruppe von insgesamt sieben Kommilitonen ursprünglich initiiert hatte: "Es sollte doch langsam aufhören, dass die Studierenden nur als Adressaten der rechtswissenschaftlichen Lehre und als reine Wissensempfänger im Bereich der rechtswissenschaftlichen Forschung angesehen werden. Den besten Studierenden kann und muss zugetraut werden, sich an der rechtswissenschaftlichen Forschung aktiv zu beteiligen." Dass diese Ansicht auf Seiten des Lehrkörpers durchaus auf Zustimmung stößt, zeigt die rege Mitarbeit der Heidelberger Professoren und Assistenten im wissenschaftlichen Beirat der StudZR, aber auch das Engagement zahlreicher Professoren bei der Betreuung studentischer Publikationen für die StudZR.



Rückfragen bitte an:
stud. iur. Nicolas Nohlen
Chefredakteur der Studentischen Zeitschrift
für Rechtswissenschaft Heidelberg (StudZR)
Juristisches Seminar
Friedrich-Ebert-Anlage 6-10
69117 Heidelberg
Tel. 0179 24101 52
nicos.nohlen@studzr.de
http://www.studzr.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse




Universität | Fakultäten | Einrichtungen | Studium | Forschung und Kooperation
Stellenmarkt | Termine | Intern | Presse | Alumni/Fördervereine | Projekt IMPULSE
Ruperto Online | Kontakt | Suche | Überblick | English


Page maintained by
Pressestelle der Universität Heidelberg,
presse@rektorat.uni-heidelberg.de.
Copyright © Pressestelle der Universität Heidelberg