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2. Dezember 2005

Wohnen am Neckar

Heute Grundsteinlegung für das "neue Schlierbacher Schiff": kommunale Wohnungsbaugesellschaft GGH baut für das Studentenwerk ein Wohnheim

Die studentische Wohnungsnot ließ Heidelbergs kommunale Wohnungsbaugesellschaft GGH nicht kalt: Im Sommer 2004 schlug GGH-Geschäftsführer Peter Bresinski dem Geschäftsführer des Studentenwerks Heidelberg Dieter Gutenkunst vor, gemeinsam neuen Wohnraum für Studierende zu schaffen. Ein geeignetes Objekt war bereits da: Die GGH wollte das ehemalige Hotel "Schlierbacher Schiff" einer anderen Nutzung zuführen. Dort Studierende anzusiedeln bot sich geradezu an – der Weg in die Altstadt und damit zur Universität ist kurz und dank Bus und S-Bahn nahe dem Haus auch schnell. GGH und Studentenwerk waren sich daher rasch einig: Die GGH würde bauen, das Studentenwerk sich an der Finanzierung beteiligen und das fertige Wohnheim zunächst für einen Zeitraum von zehn Jahren mit Verlängerungsoption mieten. Auch die Planung schritt zügig voran, sodass im Juli dieses Jahres mit dem Abriss des alten und den Fundamenten des neuen Gebäudes begonnen werden konnte.

Am heutigen Freitag wurde in der Schlierbacher Landstraße 9 der Grundstein für das neue Gebäude gelegt. Die Fertigstellung des Wohnheims ist zum Wintersemester 2006/07 geplant – wenn alles wie erhofft läuft, könnten im Oktober nächsten Jahres 93 Heidelberger Studierende eine neue Heimstatt beziehen. Das Wohnheim wird aus zwei Baukörpern bestehen, gruppiert um einen Innenhof, und auf drei Stockwerken in Drei- und Fünf-Zimmer-Wohnungen (circa 65 bis 110 Quadratmeter) Platz bieten für 93 Studierende. Die Fünf-Zimmer-Wohnungen werden als Maisonette-Wohnungen gebaut, in deren oberen Stockwerken die Wohngemeinschaften sogar in den Genuss von Dachterrassen kommen, die gemeinsam genutzt werden können. Im Erdgeschoss befinden sich Abstellräume sowie Räume für Waschmaschinen und Trockner; außerdem sind zwei kleine Ladengeschäfte und ein Gemeinschaftsraum für die Bewohner geplant. PKW-Stellplätze in ausreichender Zahl sind ebenfalls vorgesehen.

Die Zimmer werden komplett möbliert und alle über Telefon- und Kabelfernseh-Anschluss verfügen. Jede Wohnung wird außerdem eine große und voll ausgestattete Küche haben. Und was für Studierende natürlich besonders wichtig ist: Die Gesamtmieten – inklusive aller Neben- und Betriebskosten bis hin zur Kabelgebühr und den Stromkosten – werden voraussichtlich bei 270 Euro liegen.



Rückfragen bitte an:
Dieter Gutenkunst
Geschäftsführer des Studentenwerks, Tel. 06221 542640
Dieter.Gutenkunst@urz.uni-heidelberg.de

Renate Homfeld
Leiterin Abteilung Studentisches Wohnen, Tel. 06221 542656
Renate.Homfeld@urz.uni-heidelberg.de

Alexander Werschak
Pressesprecher des Studentenwerks, Tel. 06221 542644
pr.stw@urz.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse




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