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24. Oktober 2005

Universität Heidelberg initiiert neues Medizintechnik-Forum

Regelmäßige Veranstaltungen fördern den Austausch zwischen Forschung, Gesundheitswesen und Industrie in der Metropolregion Rhein-Neckar – Thema des ersten Forums am 30. November 2005: Neue molekularbiologische Ansätze in der onkologischen Diagnostik

Akteure vernetzen – das ist eine der Stärken der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit zahlreichen Forschungseinrichtungen, der ältesten Universität Deutschlands und starken Wirtschaftsunternehmen bietet sie das ideale Umfeld zur Stärkung der Innovationskraft. Und die ist besonders gefragt, wenn es um das Thema Medizintechnik geht.

Medizintechnik-Unternehmen erzielen mehr als 50 Prozent ihres Umsatzes mit Produkten, die weniger als zwei Jahre alt sind. Der Anteil von Forschung und Entwicklung am Produktionswert ist doppelt so hoch wie bei Industriewaren insgesamt. Doch der Einsatz lohnt. Die Medizintechnik gehört zu den wichtigsten Wachstumsbranchen mit überdurchschnittlichen Ergebnissen. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der steigenden Nachfrage im Gesundheitswesen ist ein Ende dieser Entwicklung nicht abzusehen.

Auf Initiative der Universität Heidelberg haben jetzt Wissenschaftler und Firmenvertreter der Region das Medizintechnik-Forum Rhein-Neckar ins Leben gerufen. Das Forum ist Teil des Netzwerks Kompetenzzentrum Medizintechnik Rhein-Neckar-Dreieck e.V. Ziel ist es, mit regelmäßigen Veranstaltungen den Wissens- und Technologietransfer zwischen Forschung, Gesundheitswesen und Industrie zu unterstützen, interdisziplinäre Kontakte und Kooperationen zu erleichtern und den fächerübergreifenden Dialog zu fördern. Zweimal im Jahr wird ein Forum mit einem Schwerpunktthema durchgeführt, ergänzende Aktivitäten sollen die Netzwerkstruktur festigen. Für Aktualität und Qualität steht ein Beirat, dem unter anderem Professoren der Universitäten Heidelberg, Mannheim und Karlsruhe, Vertreter regionaler Medizintechnik-Unternehmen und die IHK Rhein-Neckar angehören. Die Organisation der Foren übernimmt die Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung.

Das Grußwort zur Eröffnung der Veranstaltungsreihe am 30. November 2005 wird Professor Dr. Dres. h.c. Peter Hommelhoff, Rektor der Universität Heidelberg, halten. Als Themenpate der Wissenschaftsregion Rhein-Neckar sieht er besonders im Bereich der Medizintechnik Perspektiven für die Entwicklung der Wissenschaftsregion.

Das erste Forum widmet sich dem Thema: "Neue molekularbiologische Ansätze in der onkologischen Diagnostik". Es gibt einen aktuellen Überblick über neue molekularbiologische Ansätze sowie über Möglichkeiten ihrer medizintechnischen Umsetzung und ihres klinischen Einsatzes in der Onkologie. Ausgewiesene Experten aus der anwendungsorientierten Forschung der Universität und des DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) werden mit Referenten aus der Industrie zusammentreffen. Der Übergang von den technischen Aspekten zum persönlichen Austausch wird durch einen anschließenden Imbiss ermöglicht.

Das Forum findet am 30. November 2005, 12.00 bis 18.15 Uhr, statt und ist zu Gast bei der Fakultät für Klinische Medizin Mannheim. Veranstaltungsort ist die "Alte Brauerei", Käfertaler Straße 162, in Mannheim. Der Teilnahmebeitrag ist gestaffelt und beträgt zwischen 40,00 und 175,00 Euro.



Nähere Informationen erhalten Sie bei:
Universität Heidelberg – Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung
Tel. 0 62 21 54-78 10, Fax: 54-78 19
afw@uni-hd.de
www.akademie-fuer-weiterbildung.de

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse

Irene Thewalt
Tel. 06221 542311, Fax 542317
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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