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12. Oktober 2005

Erstmals Internationale Deutsche Hochschulmeisterschaften im Florett, Degen und Säbel in Heidelberg

Am 12. und 13. November – 500 Fechter erwartet – Herrendegen-Nationalmannschaft (Bronze Olympia Athen 2004) tritt zu Schaukampf an

Mitte November finden nach 2000 und 2002 zum dritten Mal die Deutschen Fecht-Hochschulmeisterschaften in Heidelberg statt. "Die Universität Heidelberg bietet mit ihren neuen Hallen und ihren exzellenten Hochschulfechtern die besten Voraussetzungen, um ein Turnier dieser Größenordnung mit fast 500 Fechtern zu veranstalten", sagt Michael Mahler, Disziplinchef des Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverbands. Diesmal wird das Event sogar um ein Novum reicher, denn am 12. und 13. November werden zum ersten Mal Internationale Deutsche Hochschulmeisterschaften im Florett, Degen und Säbel ausgetragen.

Alle europäischen Hochschulverbände wurden informiert und 36 ausländische Hochschulen direkt angeschrieben. "Das ist besonders für kleine Fechtnationen wie die Schweiz und Österreich interessant, da dort nur wenige Hochschulturniere in dieser Größenordnung veranstaltet werden. Auf jeden Fall werden unsere Meisterschaften attraktiver und die deutschen Fechter haben die Gelegenheit, auch mit ausländischen Gegnern die Klinge zu kreuzen", so Mahler.

Der Weg nach Heidelberg lohnt sich auch aus einem weiteren Grund. Auf Fechtfreunde und diejenigen, die es werden möchten, wartet ein Highlight besonderer Art: Die deutsche Herrendegen-Nationalmannschaft, Bronze-Gewinner bei den Olympischen Spielen in Athen 2004, wird einen Schaukampf gegen ein ausländisches Team bestreiten. Für die deutsche Nationalmannschaft wird dann auch ein ehemaliger Student der Universität Heidelberg auf der Fechtplanche stehen. "Die Hochschulmeisterschaften in Heidelberg waren für mich während meiner Studienzeit immer ein besonderes Ereignis. Ich freue mich, wenn wir mit unserem Kommen den Fechtern etwas Besonderes bieten können", schaut Daniel Strigel, aktuelle Nummer eins der Deutschen Rangliste und ehemaliger Germanistik- und Mathematikstudent der Ruperto Carola, dem Sportereignis entgegen.

Auch die Heidelberger Unifechter haben die Hochschulmeisterschaften momentan ins Visier genommen. Neben der Organisation und Planung wird wieder seit einem Monat regelmäßig trainiert, denn die Chancen, den Heimvorteil zu nutzen und vordere Plätze zu belegen, sind äußerst gut. Im letzten Jahr erfochten sich David Epp und Henning Wirth die Plätze zwei und drei im Herrendegen. Die beiden Linkshänder mussten sich unter den 150 Teilnehmern lediglich Olympiateilnehmer Norman Ackermann (Uni Würzburg) geschlagen geben. Auch im Damendegen sind Alicija Zybowski und Julia Brasche Finalplätze zuzutrauen. Beide wurden zusammen mit Tanja Bähr im Juli 2005 Deutscher Mannschaftsmeister. Mit einer treffsicheren sowie hieb- und stichfesten Präsentation der Heidelberger Fechter wird zu rechnen sein.

Weitere Informationen unter www.dhmfechten.de



Rückfragen von Journalisten bitte an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse




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