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8. September 2005

Campus-TV im September 2005

Universität Heidelberg entwickelt neue Medikamente gegen die Alzheimer'sche Krankheit – Landessternwarte am Bau eines Riesenteleskops in Arizona beteiligt – Weitere Themen: neues Prognosemodell zur Vorhersage einer großen Koalition, das Verhalten von Jugendlichen und Spam-Mails

Wer über 60 Jahre alt ist, denkt bei den ersten Erinnerungslücken sofort: Ist das schon Alzheimer? Einer Umfrage zufolge ist die Angst vor Alzheimer eine der bedrückendsten Ängste, die vor allem ältere Menschen haben. Am Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg, kurz ZMBH, ist Dr. Tobias Hartmann mit seinem Team der Alzheimer-Krankheit auf der Spur und versucht neue Medikamente zu entwickeln, die den Menschen diese Ängste nehmen können.

Weltgrößtes Teleskop entsteht in Arizona

Im US-amerikanischen Arizona auf dem Mount Graham wird zurzeit eine Art überdimensionaler Feldstecher gebaut: Das Large Binocle Telescope. Am Bau sind auch Forschungseinrichtungen aus der Region beteiligt: Die Hochschule Mannheim – Fachhochschule für Technik und Gestaltung und das Max-Planck-Institut für Astronomie sowie die Universität Heidelberg, vertreten durch die Forscher an der Landessternwarte auf dem Königsstuhl.

Wahlen enden mit Großer Koalition

Am 18. September sind Bundestagswahlen. Die großen Meinungsforschungsinstitute veröffentlichen von Woche zu Woche neue Zahlen. Mal holt Rot/Grün auf, mal steigt oder sinkt die Linkspartei in der Wählergunst, doch meist wird eine Koalition von CDU/CSU und FDP auf der Siegerstraße gesehen. Von der Universität Mannheim kommt der Wahlforscher Dr. Thomas Gschwend mit einem neuen Prognosemodell zur Vorhersage einer "Großen Koalition".

Die Jugend ist besser als ihr Ruf

Wenn am Stammtisch über die heutige Jugend diskutiert wird, dann fallen Allgemeinplätze wie: "Null-Bock-Generation" und "Früher war alles besser!". Dabei ist die Jugend von heute viel besser als ihr Ruf. Dr. Heinz Reinders von der Universität Mannheim wollte das genau wissen und hat das Verhalten der Jugendlichen in einer breit angelegten Studie untersucht.

FH Heidelberg ist den Spam-Mails auf der Spur

Fast jeder, der morgens an seinen Computer geht, ärgert sich über die vielen Spam-E-Mails, die er löschen muss. Doch was kann man dagegen tun? Spamfilter helfen nur bedingt. Immer wieder dringen die Spams in das normale E-Mail-Programm vor. An der zur SRH Learnlife AG gehörenden Fachhochschule Heidelberg hat Professor Herbert Schuster sich jetzt in einem Forschungsprojekt mit der unerwünschten elektronischen Post befasst.

Die Sendedaten von Campus-TV: ab Donnerstag, 8. September 2005, wöchentlich donnerstags um 18.30 Uhr, freitags um 19.30 Uhr, samstags um 19.30 Uhr und um Mitternacht.

Sponsoren von Campus-TV sind die gemeinnützige Klaus Tschira Stiftung in Heidelberg, der Mannheimer Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub AG, die SRH Heidelberg, die John Deere AG Mannheim und die Landesanstalt für Kommunikation (Lfk) Stuttgart. Durch die Sendung führt Campus-TV Redakteur Joachim Kaiser.



Rückfragen bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse

Irene Thewalt
Tel. 06221 542311, Fax 542317
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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