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2. September 2005

Alkoholbedingte Krankheiten auch durch vermeintlich mäßigen Konsum

Workshop für Fachleute und Laien am 10. September – Thema "Alkoholbedingte Erkrankungen"

In Deutschland gibt es offiziell rund 1,6 Millionen alkoholabhängige Menschen. Doch die Sucht ist nicht die einzige gefährliche Folge des Alkoholkonsums – schon ein vermeintlich risikoarmer, sozial unauffälliger Alkoholgenuss löst unter Umständen schwere gesundheitliche Schäden aus. Am Samstag, 10. September 2005, 9 bis 16 Uhr, können sich neben Ärzten, Patienten und Angehörigen auch gesundheitsbewusste Weingenießer und Bierfreunde im Bürgersaal des Mannheimer Stadthauses, N1, in einem Workshop über Risiken und Auswirkungen alkoholbedingter Erkrankungen informieren. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die wissenschaftliche Leitung der Veranstaltung mit dem Titel "Alkohol-assoziierte Erkrankungen in der Gastroenterologie und Hepatologie" übernehmen der Direktor der II. Medizinischen Klinik am Universitätsklinikum Mannheim und Professor der Universität Heidelberg, Manfred V. Singer, und Oberarzt PD Dr. Ulrich Böcker. Die Referenten des von der Freiburger Falk Foundation e.V. maßgeblich unterstützten Workshops stellen in insgesamt 14 Kurzvorträgen aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse vor: Der erste Teil (9 bis 11 Uhr) befasst sich mit Risiken und Auswirkungen verschiedener Trinkgewohnheiten, der Erkennung von Gesundheitsgefahren in der Praxis, der Bedeutung von Erbanlagen sowie mit Wechselwirkungen von Alkohol und Nikotinkonsum bzw. Medikamenteneinnahme. Der zweite Themenkreis bis zur Mittagspause um 13 Uhr beschäftigt sich mit alkoholbedingten Lebererkrankungen, und ab 13.45 Uhr stehen die Krankheiten der Bauchspeicheldrüse im Mittelpunkt. Die Vorträge um 15 und 15.25 Uhr widmen sich der Behandlung der Alkoholabhängigkeit.

Nach jedem Vortrag wird es Zeit für Fragen und Diskussionen geben. Interessierte Fachleute und Laien haben darüber hinaus die Möglichkeit, sich am darauf folgenden Sonntag, 11. September 2005, im Rahmen des Tages der offenen Tür des Universitätsklinikums Mannheim auf unterhaltsame Weise mit dem Thema auseinander zu setzen: Neben weiteren Informationen wartet am Stand der Alkoholforscher in Haus 12, Ebene 1, auch ein Fahrsimulator auf die Besucher.



Rückfragen bitte an:
Stefanie Müller
Universitätsklinikum Mannheim
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0621 3834098, Fax 3832195
stefanie.mueller@klinikum-mannheim.de
www.klinikum-mannheim.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse




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