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12. August 2005

Mediation: bewährtes Verfahren zur Konfliktlösung

Neue Seminare ab September an der Universität Heidelberg – Das berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm richtet sich an Hochschulabsolventen mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung

Mediation hat sich im vergangenen Jahrzehnt als ein eigenständiges Verfahren der Konfliktregulierung in unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft etabliert. In allen Anwendungsbereichen geht die Mediation von den Interessen und Bedürfnissen der Konfliktpartner aus, um eine zukunftsgerichtete Lösung für alle Beteiligten zu erreichen. Zu den überzeugenden Vorteilen gehört unter anderem, dass es nicht mehr Sieger und Verlierer gibt sondern eine faire Vereinbarung für alle Partner/innen.

Das Weiterbildungsprogramm Mediation der Universität Heidelberg beginnt mit dem Grundlagenseminar, 28.09.-2.10.2005, in Heidelberg. Prof. Jack Himmelstein, Columbia Law School, New York, und Rechtsanwältin Lis Ripke, Heidelberger Institut für Mediation, sind versierte Referenten, die als Pioniere der Mediation gelten und auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Wer speziell Einblick in die Familienmediation gewinnen möchte, hat Anfang September die Möglichkeit, kostengünstig und mit einem überschaubaren zeitlichen Einsatz Methoden, Ziele und Anwendungsbereiche kennen zu lernen:

Denjenigen, die bereits eine Mediationsausbildung absolviert haben, aber Ihre Kenntnisse in bestimmten Anwendungsbereichen vertiefen möchten, bietet die Universität Heideberg mit Spezialisierungskursen zahlreiche Möglichkeiten.

Das berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm richtet sich an Hochschulabsolventen mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung, insbesondere aus dem Sozial- und Beratungswesen, Rechtswesen, Personalwesen, Gesundheitswesen, Bauwesen sowie aus Wirtschaft und Handel, Lehre und Ausbildung, Verwaltung und Verbänden.

Das Programm ist dreistufig aufgebaut in Grundlagenseminare, Vertiefungskurse und eine Spezialisierungsphase. Nach Abschluss jeder Ausbildungsstufe erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Zertifikat.

Irene Thewalt, Pressestelle der Universität Heidelberg presse@rektorat.uni-heidelberg.de


Weitere Informationen:
Universität Heidelberg – Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung, Petra Nellen,
Tel. 06221 547818, Fax 547819
afw@uni-hd.de
www.akademie-fuer-weiterbildung.de

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542311, Fax 542317
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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