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13. Juli 2005

Mit "Vitamin B" zum Traumjob

Die "Life/Work Planning"-Methode

"Unkonventionell aber gut", kommentiert Heike Lorenzen-Schmidt den Kurs. Sie und dreizehn andere haben soeben das Tagesseminar "Life/Work Planning" (L/WP) hinter sich gebracht. Der Kurs soll bei der Jobsuche helfen. "Nur jede dritte Stelle in Deutschland wird überhaupt ausgeschrieben", erklärt Referentin Julia Glöer, der Rest würde vor allem über "Vitamin B" vermittelt. L/WP ist eine Methode um an eben diese Stellen heranzukommen. Am Anfang des Programms, steht eine Art Selbstfindung: Was will ich und was kann ich. Vielen Arbeitssuchenden sei nämlich nur wenig klar, in welchem Berufsfeld sie eigentlich arbeiten wollen. Durch gezieltes Fragen und Gespräche mit Leuten, die bereits im Berufsleben stehen, soll dem Kursteilnehmer klar werden, wer er ist und was er will. Außerdem soll man herausfinden, welche persönlichen Rahmenbedingungen bei der Arbeit notwendig sind. Für den einen kann dies ein kurzer Weg zum Arbeitsplatz sein, für den anderen ist ein Büro mit Neckarblick unverzichtbar.

Der nächste Schritt ist es dann, den Traumjob zu finden. Auf der Suche sollte man mit möglichst vielen Leuten sprechen, die schon im entsprechenden Berufsfeld arbeiten. Für die Methode aus den USA sind persönliche Gespräche das "A" und "O". So findet man heraus, ob es freie Stellen gibt und baut Beziehungen auf – eben "Vitamin B". Ziel ist es ein Netzwerk zu knüpfen und dieses für sich arbeiten zu lassen: Wird irgendwo eine Stelle frei oder könnte frei werden, so soll sich der Gesprächspartner wieder an einem erinnern. "Im besten Falle erhält man dann einen Anruf, ob man nicht Lust hätte, diese Stelle zu besetzen", erklärt Glöer.

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Intensivkurse für die "Life/Work Planning"-Methode gibt in der Region bislang noch nicht, nur einen Schnupperkurs. Wer aber mehr wissen möchte, der kann auch das Buch des "L/WP"-Erfinders Richard N. Bolles zulegen: "Durchstarten zum Traumjob", 2004, Campusverlag (24,90 Euro).

INFO: Weitere Infos gibt es beim Zentrum für Studienberatung und Weiterbildung der Universität Heidelberg: Tel.: 06221 – 54 3807 oder www.uni-heidelberg.de/studium/beratung/zsw.html



Rückfragen bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse

Irene Thewalt
Tel. 06221 542311, Fax 542317
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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