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30. Juni 2005

Welche Therapie wird bei Brustkrebs empfohlen?

Universitäts-Frauenklinik Heidelberg informiert am 2. Juli bei einem Workshop in Schwetzingen über moderne Behandlungskonzepte

Welche Behandlungskonzepte bei Brustkrebs sind am erfolgreichsten? Am Samstag, dem 2. Juli 2005, laden die Universitäts-Frauenklinik und das Südwestdeutsche Brustcentrum Heidelberg (SWBC) zu einer Fortbildungsveranstaltung im Schwetzinger Schloss ein.

"Es gibt neue Erkenntnisse, wie Chemotherapie und Strahlenbehandlung als Ergänzung zur Operation eingesetzt werden sollten", erklärt Professor Dr. Christof Sohn, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Frauenklinik und Leiter des SWBC Heidelberg. Rund 150 Frauenärztinnen und Frauenärzte, die sich über die Ergebnisse klinischer Studien von internationalen Kongressen informieren möchten, werden in Schwetzingen zu dem interaktiven Fortbildungs-Workshop erwartet.

Das "Südwestdeutsche Brustcentrums Heidelberg" (SWBC) wurde im März 2004 eingerichtet und gewährleistet in zur Zeit acht verschiedenen Kliniken der Region eine hohe Qualität bei Diagnostik, Behandlung und Nachsorge. Patientinnen in Nordbaden, die an Brustkrebs erkrankt sind, kann damit eine medizinische Versorgung nach höchstem internationalem Standard angeboten werden. Darüber hinaus werden innerhalb innovativer kontrollierter Studien Therapien angeboten, die eventuell erst in einigen Jahren außerhalb von Studien durchgeführt werden können.

Vertragliche Partner der Frauenklinik sind heute die Fürst-Stirum-Klinik Bruchsal, die Redbergklinik Bretten, das Krankenhaus Salem und das St. Josefskrankenhaus Heidelberg sowie die Kreiskrankenhäuser Weinheim, Schwetzingen und Sinsheim; die Kreiskrankenhäuser Mosbach und Buchen werden in Kürze dazukommen, weitere Kliniken haben sich beworben.

Für spezielle Fragen der Diagnostik und Behandlung von Brustkrebs stehen Experten der Frauenklinik und anderer Abteilungen des Universitätsklinikums Heidelberg ihren Kollegen in den kooperierenden Kliniken zur Verfügungen, etwa zur radiologischen Diagnostik, Strahlentherapie oder Ernährungsmedizin und Psycho-Onkologie. "Dieser interdisziplinäre Ansatz wird durch die enge Kooperation innerhalb des Nationale Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg auf eine noch breitere Basis gestellt", erklärt der Onkologe Privatdozent Dr. Andreas Schneeweiß von der Frauenklinik. Durch die Kooperation innerhalb des NCT besteht auch eine sehr enge Verknüpfung mit den Grundlagenwissenschaftlern im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg, sodass neue Erkenntnisse viel rascher in der Klinik umgesetzt werden.

Programm und weitere Informationen im Internet:
(1) www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/pdf/Programm_Schwetzingen_aussen-2-7-05.pdf
(2) www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/pdf/Programm_Schwetzingen_innen-2-7-05.pdf
(3) Plakat: www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/pdf/Plakat_Schwetzingen-2-7-05.pdf



Rückfragen bitte an
PD Dr. Andreas Schneeweiß
Telefon: 06221 / 56 3 55 52
E-Mail: andreas.schneeweiss@med.uni-heidelberg.de

Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.klinikum.uni-heidelberg.de




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