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8. Juni 2005

Brust, Kraul, Rücken, Lagen, Freistil

Vom 3. bis 5. Juni fanden am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Schwimmen statt – Hochkarätig besetztes Starterfeld – Teamchef des Deutschen Schwimmverbandes Ralf Beckmann unter den Zuschauern

Vom 3. bis 5. Juni fanden am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Schwimmen statt
Foto : Markus Buchner / tupilak.de

"Im antiken Griechenland galt es als besondere Beleidigung, dem Ungebildeten vorzuwerfen, er könne weder schwimmen noch lesen." Mit diesem Exkurs in die Geschichte begrüßte Prof. Dr. Rüdiger Heim, Direktor des Heidelberger Instituts für Sport und Sportwissenschaft, am Wochenende über 500 Studierende aus dem gesamten Bundesgebiet. Nach antiken Vorstellungen muss man sie als top gebildet bezeichnen, denn es handelte sich um Deutschlands akademische Aushängeschilder des Schwimmsports. Zusammengekommen waren sie in Heidelberg zur mit Abstand größten deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) – zugleich die letzte Möglichkeit, um noch die Qualifikation für die im August in Izmir (Türkei) stattfindende Universiade zu schaffen.

Vom 3. bis 5. Juni fanden am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Schwimmen statt
Foto : Markus Buchner / tupilak.de

Mit den Olympioniken Petra Dallmann, Vipa Bernhard, Birte Steven, Rene Kolonko, Nicole Hetzer, Christian Hein (Vizeweltmeister im Langstreckenschwimmen) oder Thomas Lurz (Weltmeister über 10 km) war der Wettkampf hochklassig besetzt. Selbst der Teamchef des Deutschen Schwimmverbandes Ralf Beckmann ließ es sich nicht nehmen, am ersten Wettkampftag die Leistungen seiner Schützlinge persönlich unter die Lupe zu nehmen und möglicherweise nach weiteren Talenten Ausschau zu halten. Insgesamt 1594 Einzelstarts und 191 Staffelstarts waren an den drei Tagen zu sehen, gekämpft wurde um insgesamt 39 Titel.

Die Wettkampfgemeinschaft Heidelberg – bestehend aus Studierenden von Universität, Pädagogischer Hochschule und Fachhochschule – behauptete sich im Feld von 59 teilnehmenden Hochschulen ausgezeichnet. In der Mannschaftswertung erreichte sie den zweiten Platz hinter Tübingen. Titel gab es für Eva-Maria Schmitt in 100 m Rücken (1.07,86) und jeweils dritte Plätze über 50 m und 200 m Rücken. Britta Bösing gewann die 200 m Lagen und die 50 m Rücken (2.18,99 und 30,93), Petra Dallmann die 50 m Freistil in 26.99 und wurde Dritte über die 100 m Freistil.

In den Staffeln gewannen die Heidelberger Damen jeweils die Titel über die 4 x 100 m Lagen und Freistil mit Bösing, Schmitt, Dallmann und Ilka Baur. Bei den Mixedstaffeln belegten Schmitt, Dallmann, Bösing mit Patric Adam, Klaus Schewiola und Florian Köbele den dritten Platz über die 6 x 50 m Freistil und den zweiten Platz in 6 x 50 m Rücken. Die gleiche Platzierung erreichte die 8 x 50 m Lagen-Staffel mit Schmitt, Dallmann, Bösing, Adam, Schewiola, Köbele, Frank Neubrech und Baur.

Der mit der Organisation betraute Heidelberger Hochschulsport um Eva Maria Schmitt und Matthias Wolf zeigte sich nach Abschluss dieser Mega-Veranstaltung zwar erschöpft, konnte sich aber über eine rundum gelungene Veranstaltung mit vielen Top-Leistungen und einem umfangreichen Rahmenprogramm freuen. Lob gab es von allen Seiten. Keine Frage, die Allianz von Bildung und Schwimmen zeigte sich in Heidelberg von seiner allerbesten Seite.

Fotos können bei der Pressestelle angefordert werden.



Rückfragen bitte an
Matthias Wolf
Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Heidelberg
matthias.wolf@issw.uni-heidelberg.de
Tel. 06221 54 86 23
Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
www.uni-heidelberg.de/presse

Irene Thewalt
Tel. 06221 542311, Fax 542317
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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