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27. April 2005

Basketballkörbe hängen hoch

Jung-Redakteure der Kinder-Uni besuchten ein Basketballspiel des USC Heidelberg

Die beiden Nachwuchs-Redakteurinnen Tania Christiansen und Sabrina Christiansen (im Hintergrund) beim Gespräch mit dem Coach Markus Jochum.

Die beiden Nachwuchs-Redakteurinnen Tania Christiansen und Sabrina Christiansen (im Hintergrund) beim Gespräch mit dem Coach Markus Jochum.

"Wir wollen noch den vierten Platz erreichen", gab Oliver Weidenhammer, der für Public Relations zuständige Mitarbeiter beim USC Heidelberg (www.usc-hd.de), das Ziel für den Rest der Saison bekannt. Diesmal wollten die Jung-Redakteure der Kinder-Uni im Netz (www.kinder-hd-uni.de), dem Gemeinschaftsprojekt von Rhein-Neckar-Zeitung und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, nämlich nicht nur über Sport theoretisieren, sondern sich ein Basketballspiel live anschauen. Und dazu hatte der USC Heidelberg die Kinder-Uni im Netz zum Spiel gegen TUS Nördlingen eingeladen.

Logo KinderUni

Gut vorbereitet wie immer wussten die kleinen Redakteure natürlich, für was USC steht: Universitäts-Sport-Club. "1899 wurde der USC gegründet", berichtete Dr. Michael Schwarz, der 1. Vorsitzende des Vereins. Basketball ist aber nicht die einzige Sportart, die man beim USC betreiben kann, denn es gibt auch Abteilungen für Tennis, Leichtathletik und Volleyball.

Erik Dordal wird von (von rechts nach links) Adrian Litsch, Sabrina Christiansen, Lukas Mairon, Sabrina Christiansen und Mark Scholl interviewt.

Erik Dordal wird von (von rechts nach links) Adrian Litsch, Sabrina Christiansen, Lukas Mairon, Sabrina Christiansen und Mark Scholl interviewt.


Um den Basketball-Nachwuchs kümmert sich der USC auch ganz kräftig. Neben vielen erfolgreichen Jugendmannschaften gibt es zweimal im Jahr das MLP Basketball-Camp für neun- bis fünfzehnjährige Anfänger und Fortgeschrittene. Einer der kleinen Redakteure hatte dort schon eine Woche lang seine ersten Erfahrungen mit der aus den USA stammenden Sportart machen können. Bei der Höhe der Basketballkörbe von 3,05 Meter wunderten sich die anderen Redaktionsmitglieder aber doch. "Hängen die Körbe für die Kinder auch so hoch?", war die vielstimmige Frage. Dies konnte Oliver Weidenhammer nur bejahen, allerdings wusste er zur Beruhigung der zehn- bis zwölfjährigen Nachwuchsjournalisten zu erzählen, dass der Ball dafür etwas kleiner und leichter ist.

Auch beim Anfeuern voll dabei die Jung-Redakteure. Von links: Adrian Litsch, Moritz Wörner, Franziska Fischer, Tania Christiansen und Sabrina Christiansen.

Auch beim Anfeuern voll dabei die Jung-Redakteure. Von links: Adrian Litsch, Moritz Wörner, Franziska Fischer, Tania Christiansen und Sabrina Christiansen.


"Eine eigene Basketballhalle hat der USC nicht", erläuterte Oliver Weidenhammer. Dafür gibt es aber die große Halle des Olympiastützpunktes, die muss jedoch vor jedem Spiel extra hergerichtet werden. Nicht nur, dass die Basketballkörbe an der richtigen Stelle stehen müssen, auch die Tribünen, ein Tisch für das Schiedsgericht und die Musikanlage müssen aufgebaut werden. Und damit die Zuschauer nicht verdursten oder gar verhungern, ist für Getränke und Brötchen zu sorgen. Aber was ist, wenn etwas auf das gepflegte Parkett tropfen könnte? Auch hier hat der USC vorgesorgt. Es werden nämlich extra Matten auf das Parkett gelegt, auf denen die Zuschauer um das Spielfeld herumlaufen können. Alle diese Tätigkeiten kann natürlich nicht einer allein erledigen. "Etwa 40 Leute sind mit den Vorbereitungen beschäftigt", so Oliver Weidenhammer. Nach dem Spiel muss selbstverständlich alles wieder abgebaut werden.

Einen Fanclub hat der USC auch. Red Caps nennen sie sich, und während des Spiels machen sie ganz schön viel Stimmmung. "Sie sind aber absolut friedlich und ein Gewinn für den Verein", wie Michael Schwarz betonte.

Die Geschichte des Spiels ist relativ schnell erzählt. Nach einem miserablen Start lag der USC rasch mit null zu acht zurück. Die USC-Spieler kämpften sich zwar im Laufe der ersten Halbzeit und zu Beginn der zweiten Halbzeit heran, doch dann kam wieder ein Einbruch und der Rückstand betrug zwischenzeitlich sogar 13 Punkte. Die konnten dann auch durch den Endspurt nicht mehr ganz aufgeholt werden, und so hieß es zum Schluss: 79:81 für TUS Nördlingen.

Natürlich wollten die Jung-Redakteure von den Spielern wissen, warum das Spiel verloren ging. "Wir waren zu unkonzentriert und haben zu viele individuelle Fehler gemacht", analysierte der Kapitän des USC Heidelberg, Jürgen Maaßmann, das Spielgeschehen. Mit dem vierten Platz wird es jetzt wohl nichts mehr, aber jedes Jahr in der 2. Bundesliga vorne mitzuspielen ist auch schon etwas Besonderes.
Stefan Zeeh

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Tel. 06221 542310, Fax 542317
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