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19. April 2005

Von der Schlüssellochoperation bis zur Schwerionentherapie – Einladung zur Pressekonferenz

Interdisziplinäre und innovative Behandlungskonzepte im Prostata Centrum Heidelberg

Jedes Jahr erkranken mehr als 30.000 Männer in Deutschland an einem bösartigen Tumor der Prostata. Bei frühzeitiger Diagnose und Therapie sind die Chancen auf eine Heilung gut. Zur Behandlung steht heute ein breites Spektrum an Operations- und Bestrahlungsverfahren sowie Medikamenten zur Verfügung, das eine für den einzelnen Patienten maßgeschneiderte Therapie mit geringen Nebenwirkungen erlaubt.

Das neu gegründete Prostata Centrum am Universitätsklinikum Heidelberg, das unter dem Dach des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen angesiedelt ist, bietet den Patienten eine einmalige interdisziplinäre Betreuung durch Urologen, Strahlentherapeuten und anderen Vertreter anderer Fachdisziplinen.

Neben modernen schonenden Operationsverfahren (z.B. minimal invasiv mit Schlüssellochtechnik) und der zielgerichteten dreidimensionalen Bestrahlung wird voraussichtlich die Schwerionentherapie künftig ein wichtiger Pfeiler des Therapiekonzeptes werden. Die einzige Schwerionenanlage Europas wird 2007 in Heidelberg in Betrieb gehen. Eine Studie, die die Effektivität des bei der Behandlung von Hirntumoren erfolgreichen Verfahrens bei Prostatakrebs testet, wird im Sommer anlaufen.

Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz am 28. April um 12 Uhr im Seminarraum (Erdgeschoss) des Otto-Meyerhof-Zentrums, Im Neuenheimer Feld 350:
Von der Schlüssellochoperation bis zur Schwerionentherapie Interdisziplinäre und innovative Therapien im Prostata Centrum Heidelberg

Ihre Ansprechpartner bei der Pressekonferenz sind:
  • Professor Dr. Markus Hohenfellner, Ärztlicher Direktor der Urologischen Universitätsklinik Heidelberg
  • Professor Dr. Dr. Jürgen Debus, Ärztlicher Direktor der Universitätsklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie Heidelberg
  • Professor Dr. Dr. h. c. Volker Diehl, Kommissarischer Leiter des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Weiterhin möchten wir Sie informieren über den Einsatz moderner Therapieverfahren wie des "Greenlight Lasers" bei der häufigsten Erkrankung der Prostata, der gutartigen Vergrößerung, und den aktuellen Stand beim Aufbau des NCT.

Bitte teilen Sie auf dem beiliegenden Faxantwortbogen mit, ob Sie an der Pressekonferenz teilnehmen werden und/oder an der Pressemappe interessiert sind!

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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