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28. April 2005

Heidelberger Schillertage zum 200. Todestag des Dichters

Philosophisches und Germanistisches Seminar veranstalten in Verbindung mit dem Studium Generale der Universität Heidelberg am 8. und am 9. Mai, dem 200. Todestag Schillers, die "Heidelberger Schillertage"

Heidelberger Schillertage  zum 200. Todestag des Dichters

Am Sonntag, dem 8. Mai, sprechen, eingeführt von Prof. Dr. Rüdiger Bubner, Dr. Brigitta-Sophie von Wolf-Metternich über das Thema: "'Wenn das Erhabene mit dem Schönen sich verbindet': Betrachtungen über Schillers Ästhetik" und der Politologe Priv.-Doz. Dr. Reinhard Mehring über: "Schiller zwischen Max Kommerell und Carl Schmitt: zur Ideologiegeschichte eines Klassikers". Die Veranstaltung findet im Palais Boisserée, Hauptstraße 207-209, im Raum 137 um 16.15 Uhr statt.

Am selben Abend singt der Hamburger Bassbariton Jan Buchwald, begleitet von Katharina Sellheim, Lieder nach Gedichten von Friedrich Schiller, unter anderem die selten zu hörende Vertonung Schuberts von Schillers Ballade "Der Taucher". Die Einführung spricht Prof. Dr. Dieter Borchmeyer. Der Liederabend findet statt in der Aula der Alten Universität um 20.00 Uhr. Karten sind in der Weiss´schen Buchhandlung am Universitätsplatz erhältlich. An Schillers Todestag selber, Montag, dem 9. Mai, hält Prof. Dr. Dieter Borchmeyer um 19.30 Uhr in der Aula der Alten Universität einen Vortrag im Rahmen des Studium Generale über "Schiller und die Chance der Freiheit im ‚Notzwang der Begebenheiten'".

Schillers in Heidelberg zu gedenken steht der Stadt gut an, die der Dichter weit öfter besucht hat als Goethe, auch wenn seine Besuche nicht so spektakulär waren wie die seines großen Freundes. Schiller ist in Heidelberg zumal mehrfach mit dem Freiherrn von Knigge zusammengetroffen, der ihn für den Geheimbund der Illuminaten zu gewinnen suchte, wobei er allerdings bei Schiller auf taube Ohren stieß. Die Heidelberger Schillertage möchten den Autor im Spannungsfeld von Philosophie, Kunsttheorie, Politik, Poesie und Musik vorstellen, um seiner Universalität gerecht zu werden.

Informationen:
Prof. Dr. Dieter Borchmeyer
Germanistisches Seminar der Universität Heidelberg
Hauptstr. 207-209, 69117 Heidelberg
Tel. 06221 543226, Fax 543178

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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