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21. April 2005

Gustav-Robert-Kirchhoff – das gewöhnliche Leben eines außergewöhnlichen Mannes

Neue Dauerausstellung im Kirchhoff-Institut für Physik der Universität Heidelberg – Vernissage am 9. Mai 2005, 14.15 Uhr, Im Neuenheimer Feld 227 – Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen

Eine neue Dauerausstellung im Kirchhoff-Institut für Physik wird sich ab 9. Mai dem Namensgeber des Instituts widmen. Mitarbeitern, Studierenden und Gästen soll die neue Ausstellung zukünftig Arbeit und Leben des bedeutenden Physikers näher bringen, der von 1854 bis 1875 in Heidelberg einige seiner bedeutendsten Arbeiten durchgeführt hat. Mit dem Kirchhoff'schen Strahlungsgesetz, der Definition des schwarzen Körpers im Jahre 1862, und den mit Bunsen durchgeführten spektroskopischen Arbeiten hat Kirchhoff in Heidelberg einen Grundstein für die große naturwissenschaftliche Revolution des 20. Jahrhundert, die Quantentheorie, gelegt.

Seine herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten wurden ergänzt durch ein großes Engagement in der Universitätslehre. So wurde beispielsweise das vermeintlich moderne Konzept eines integrierten Kurses bereits gemeinsam von Kirchhoff und dem Heidelberger Mathematiker Königsberger mit Erfolg praktiziert. Die Kirchhoff'schen Kurse in Heidelberg fanden täglich mit Ausnahme des Sonntags statt. Auch über diese eher wenig bekannten Aspekte des Kirchhoff'schen Wirkens gibt die Ausstellung Auskunft.

Die Ausstellung steht unter dem Motto "das gewöhnliche Leben eines außergewöhnlichen Mannes". Das Motto geht zurück auf Ludwig Boltzmann, der in Heidelberg mit Kirchhoff zusammengearbeitet hat.

Im Verlauf der Eröffnungsveranstaltung am 9.Mai werden Professor Klaus Hübner, Fakultät für Physik und Astronomie, sowie Professor Eike Wolgast, Philosophische Fakultät, Vorträge über Kirchhoff sowie über die Ruperto Carola im 19. Jahrhundert halten.

Das Programm der Eröffnungsveranstaltung kann hier heruntergeladen werden.

Die Ausstellung ist ab 9. Mai 2005 montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist frei. Informationsmaterial steht zur Verfügung.

Rückfragen bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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