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13. April 2005

Ein Informationstag, der Hoffnung macht

Heidelberger Brustzentrum lädt die Bevölkerung am 23. April 2005 ein – Brustkrebs kann heute geheilt werden, wenn er frühzeitig erkannt wird

Am Samstag, dem 23. April, von 10 bis 17 Uhr lädt die Universitäts-Frauenklinik Heidelberg die Bevölkerung herzlich zu einem Informationstag zum Thema Brustkrebs ein. Angesprochen sind nicht nur betroffene Frauen, sondern auch Männer, Angehörige und alle, die sich für das Thema interessieren.

"Brustkrebs ist eine Erkrankung, die alle angeht", erklärt Professor Dr. Christof Sohn, Ärztlicher Direktor der Klinik. Jede neunte Frau erkrankt an Brustkrebs, oft schon vor ihrem 50. Lebensjahr. "Wir können aber Hoffnung machen", sagt Professor Sohn. Denn die Erkrankung kann heute geheilt werden, wenn sie rechtzeitig in einem frühen Stadium erkannt wird.

Heidelberger Ärzte bieten Vorträge zum neusten Stand der Diagnostik, der Behandlung und Betreuung der Patientinnen an. Wer sich individuell beraten lassen möchte kann Informationsstände besuchen, wo Experten zu wichtigen Fragen Auskunft geben, die sonst oft vernachlässigt werden: Wie sollten sich Patientinnen mit Brustkrebs ernähren? Welche Rolle spielt Erotik? Kann die Musiktherapie helfen?

Daneben steht die frühe Erkennung des Krebs im Mittelpunkt: Wie sollte eine Selbstuntersuchung der Brust durchgeführt werden? Welche diagnostischen Methoden helfen den Ärzten, den Tumor in frühem Stadium zu entdecken?

Das Programm finden Sie im Internet unter: www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/pressestelle/pdf/infotag_brustkrebs_23-04-05.pdf

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 – 56 45 36
Fax: 06221 – 56 45 44
Handy: 0170 – 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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