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4. April 2005

Eine Nation, eine Identität?

Das 17. Heidelberger Studentensymposium widmet sich dem Thema "Identität in Deutschland" – Namhafte Referenten erörtern die Entwicklung der nationalen Identität und ihre Prägung durch Politik, Wissenschaft und Kultur – 28. bis 30. April 2005

Was ist deutsch? – dieser Frage will der Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur (HCWK) in seinem diesjährigen Symposium vom 28. bis 30. April auf den Grund gehen. Namhafte Referenten, unter ihnen Prof. Lothar Späth, Ministerpräsident a.D. und Dr. Dieter Hundt, der Präsident der Deutschen Arbeitgeberverbände, werden das Thema "Identität in Deutschland" unter verschiedenen Aspekten erörtern. Im Zentrum steht dabei die geschichtliche Entwicklung der nationalen Identität und deren Prägung durch Politik, Wissenschaft, und Kultur. Weitere Referenten sind der Historiker Prof. Hans Mommsen, der Schriftsteller Thomas Brussig ("Am kürzeren Ende der Sonnenallee"), und der Schauspieler Wolfgang Stumpf. Diskutiert wird das Selbstverständnis von Ausländern in Deutschland ebenso wie die Stellung Deutschlands in Europa und die deutsche Außenpolitik. Aber auch Einflüsse von Religion und Bildung auf die Identitätsempfindung sollen in den Vorträgen und Podiumsdiskussionen thematisiert werden, zu denen rund 500 Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet werden.

Der Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur e.V. ist eine Initiative von ambitionierten Studenten aller Fachrichtungen, die seit 1989 jedes Jahr ein Symposium zu einem aktuellen gesellschaftspolitischen Thema veranstaltet. "Das Studentensymposium ist ein Forum, das informiert und darüber hinaus viele Möglichkeiten zum Gedankenaustausch bietet. Hier kann jeder mit den Referenten diskutieren und sie ganz zwanglos kennen lernen" erklärt Johanna v. Treuenfels vom HCWK. Die Studenten machen von der Themenwahl und der Einladung der Referenten bis hin zur Organisation von geeigneten Vortragsräumen und Verpflegung für die Teilnehmer alles selbst. "Wenn man beim Club anfängt, ahnt man gar nicht, was da alles auf einen zukommt", erzählt Alexandra v. Kameke, die beim HCWK für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Aber das ehrenamtliche Engagement lohnt sich, dessen ist sich Martin Siggel vom HCWK sicher: "Man lernt andere Standpunkte zu schätzen und aus einem anderen Blickwinkel betrachten".

Das Heidelberger Studentensymposium ist inzwischen weit über Heidelberg hinaus zu einer Institution geworden. Finanziell durch Spenden aus der Wirtschaft und dem Stiftungswesen ermöglicht, lebt es vom ehrenamtlichen Engagement der Referenten und der Organisatoren für einen fächerübergreifenden Dialog. Mit anspruchsvollen Themen und hochkarätigen Referenten, lockt es jährlich mehrere hundert Interessierte nach Heidelberg.

Informationen und Anmeldung unter:
www.heidelberger-symposium.de
oder Tel. 06221 / 707 190, Fax 707219
info@hcwk.de

Ansprechpartnerin für Journalisten:
Alexandra von Kameke
Heidelberger Club für Wirtschaft und Kultur
Tel. 172-4151229

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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