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15. März 2005

Über 3 000 elektronische Zeitschriften an der Universität Heidelberg

Mit der „Zeitschrift für das gesamte Schuldrecht“ wurde zu Beginn des Jahres der 3.000. Titel in den E-Journals-Pool der Universitätsbibliothek Heidelberg aufgenom­men – Die elektronischen Zeitschriften sind unter http://ejournals.uni-hd.de und über den Online-Ka­talog HEIDI zugänglich

Gegenüber den gedruckten Zeitschriften bieten E-Journals vor allem den Vorteil des standortunabhängigen Zugriffs. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studie­rende der Universität Heidelberg sind nicht mehr an die Öff­nungszeiten der Bibliotheken gebunden, sondern können die elektronischen Zeitschriften vom eigenen Arbeitsplatz auf dem Campus oder in den meisten Fällen auch von zu Hause aus nutzen. Oftmals sind die elektronischen Volltexte sogar vor den gedruckten Hefte verfügbar. Zudem trägt die Um­stellung auf elektronische Zeitschriften und die damit ver­bundene Reduzierung von Druckausgaben auch zur Raum­ersparnis in den Bibliotheken bei.

Die Universitätsbibliothek Heidelberg verwaltet seit 1999 das elektronische Zeitschriftenangebot für den gesamten Cam­pus. Dank der guten Kooperation mit den Dezentralen Bib­liotheken wurde das Angebot ständig erweitert und deckt mittlerweile fast die Hälfte der in gedruckter Form verfügba­ren Zeitschriften des Heidelberger Bibliothekssystems ab. In fast allen Fällen konnte die Universitätsbibliothek eine cam­pusweite Freischaltung erreichen, was oftmals intensive Li­zenzverhandlungen mit den Verlagen erforderte. Dennoch ist es gelungen, durch den Kauf von einigen großen Zeit­schriften-Paketen in den Fächern Medizin (Zeitschriften des Verlags Lippincott, Williams & Wilkins), Jura (Westlaw), Psy­chologie (Verlag Hogrefe und Huber) und interdisziplinären Paketen wie JSTOR und DigiZeitschriften, das Angebot an elektronischen Zeitschriften kontinuierlich zu erweitern.

Gab es im naturwissenschaftlich-medizinischen Bereich von Anfang an eine Vielzahl an elektronisch verfügbaren Zeit­schriften, so nimmt die Bedeutung nun auch im geisteswis­senschaftlichen Bereich zu, was Initiativen wie das Projekt DigiZeitschriften (www.digizeitschriften.de), für das die UB über ihre Sondersammel­gebiete auch Zeitschriften als Digi­talisierungsvorlagen liefert, deutlich macht. Nach wie vor er­freut sich das E-Journals-Angebot einer hohen Nutzung; so wurden 2004 die elektronischen Zeitschriften mehr als 870 000 mal aufgerufen. Dies bedeutet im Vergleich zum Vorjahr eine weitere Steigerung um 17 Prozent. Erfreulich ist, dass auch die Nutzung von „Rennern“ wie Nature, Science und Lancet ständig weiter ansteigt, was auf eine immer bessere Etablierung des Angebots schließen lässt. Die UB hofft, trotz der sich ständig ändernden Preispolitik der Verlage, das An­gebot auch zukünftig kontinuierlich erweitern zu können.

Fragen und Anregungen nimmt die E-Journals-Redaktion unter ejournals@uni-hd.de gerne entgegen.

Rückfragen bitte an
Dr. Nicole Kloth
Universitätsbibliothek Heidelberg
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 06221 542570
kloth@ub.uni-heidelberg.de

allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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