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2. März 2005

Warum Kunst heilsam wirken kann

Die Heidelberger Tagung KunstReiz vom 4. bis 6. März 2005 befasst sich mit den neurobiologischen Aspekten künstlerischer Therapien

Worauf beruht der Reiz der Kunst? Was spielt sich eigentlich in unserem Gehirn ab, wenn wir Musik hören, Gemälde oder eine Fotografie betrachten, ein Gedicht lesen? Die Medizin macht sich die Effekte der verschiedenen Künste schon lange zu nutze und bietet Patienten heilende und lindernde Kunsttherapien an.

"KunstReiz – Neurobiologische Aspekte künstlerischer Therapien" ist die Tagung überschrieben, die vom 4. bis 6. März 2005 im Kommunikationszentrum des Deutschen Krebsforschungszentrums stattfindet, und von der Internationalen Gesellschaft für Kunst, Gestaltung und Therapie gemeinsam mit dem Institut für Medizinische Psychologie und der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg ausgerichtet wird.

"Neurobiologische Aspekte künstlerischer Therapien sind aktuelle Themen in vielen therapeutischen Arbeitsfeldern", erklärt Professor Dr. Rolf Verres, Direktor des Instituts für Medizinische Psychologie. Internationale Experten beleuchten die Auswirkungen kreativer Therapien auf ihre künstlerischen, naturwissenschaftlichen und klinischen Effekte.

Themenschwerpunkte bei der Tagung sind u. a. die Reiz-Aufnahme und Verarbeitung durch Kinder, z.B. bei Lernprozessen und Spielen. Künstlerische Reize werden nicht nur analysiert, sondern durch Aufführungen lebendig vermittelt. Mehrere Workshops und Internationale Foren sind der Umsetzung von Kunsttherapie gewidmet, z.B. können Bücher und Phantasiegeschichten den Zugang zu kranken Kindern erleichtern? Was kann die Photographie, die Körperbewegung bewirken?

Eine Veranstaltung ist dem Gedenken des Heidelberger Sozialmediziners Professor Dr. Wolfgang Jacob gewidmet, der die jährliche Tagung der Internationalen Gesellschaft für Kunst, Gestaltung und Therapie vor 20 Jahren ins Leben gerufen hat.

Die Tagung beginnt am 4. März um 9.45Uhr. Interessenten und Journalisten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen!

Programm unter: www.igkgt-iaact.com/de/

Anmeldung und Informationen unter:
Tel: 0041 / 61 281 2132
Fax: 0041 / 61 281 21 53

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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