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9. März 2005

Neuer Anschub für "Jugend und Wissenschaft"

Investition in die Zukunft: BASF unterstützt Initiative Jugend und Wissenschaft im Rhein-Neckar-Dreieck – Die Förderung von Jugendlichen in Natur-, Geisteswissenschaften und Technik steht im Mittelpunkt der Initiative – Koordination im Bereich Wissenschaft liegt bei der Universität Heidelberg

Irgendwo auf dem schulischen Lebensweg scheinen bei vielen Schülerinnen und Schülern die Interessen an naturwissenschaftlichen und technischen Fragestellungen zu versiegen. Interessen, die grundsätzlich vorhanden sind, können mitunter nicht ausreichend gefördert werden, so dass eine enge Verzahnung mit außerschulischen Aktivitäten sinnvoll erscheint. Hier setzt das vom Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Peter Hommelhoff, in der Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck angeregte Projekt "Jugend und Wissenschaft" an, das nun von der BASF finanziell unterstützt wird.

Die Universität Heidelberg, das Deutsche Krebsforschungszentrum, das ExploHeidelberg, die Fachhochschule Mannheim und die Pädagogische Hochschule Heidelberg kooperieren eng miteinander, eingebunden sind das Landesmuseum für Arbeit und Technik, das BASF-Lernlabor und die Jugendakademie Mannheim. Die Brücke zu den Schulen ist durch die Mitarbeit des Regierungspräsidiums Karlsruhe geschaffen.

Bereits heute wird im Rhein-Neckar-Dreieck den Schülerinnen und Schülern eine breite Palette aus Wochenendseminaren, Arbeitsgemeinschaften, Praktika, Vorlesungen und Vorträgen angeboten. Die Jugendlichen können dort an authentischen Projekten aus Forschung und Industrie arbeiten. Im ExploHeidelberg beispielsweise können Kinder, Erwachsene, Lehrer und Wissenschaftler die Grundphänomene der Naturwissenschaften in gemeinsamen Experimenten und Projekten spielerisch auf neue Weise erleben. "Diese Angebote können nun mit Unterstützung der BASF weiter ausgebaut und vor allem enger miteinander abgestimmt werden", so der Koordinator des Bereiches Wissenschaft in der Initiative Zukunft Rhein-Neckar-Dreieck, Dr. Jens Hemmelskamp. Es wird ein Terminkalender entstehen, der den Schulen die frühzeitige Planung für eine Teilnahme an allen Aktivitäten ermöglicht und unnötige Überschneidungen vermeidet.

Naturwissenschaft, Geisteswissenschaft und Technik

Zielgruppen sind interessierte und experimentierfreudige Schülerinnen und Schüler. Die Themen werden nicht allein aus den Bereichen Naturwissenschaften, Technik, Mathematik oder Informatik gewählt. Es ist auch ein Programm für die Oberstufen in Vorbereitung, welches die Auseinandersetzung mit dem Thema "Menschenwürde" anbietet.

In 2005 werden gemeinsame Veranstaltungen in der Region zum Jahr der Physik stattfinden, wie zum Beispiel fünftägige Schnupperkurse, ein Schülerforum im Deutschen Krebsforschungszentrum und ein Erlebnistag im ExploHeidelberg. Der Höhepunkt am Ende des Jahres wird aber sicher die Europäische Kinderuniversität sein, die vom Technologietransfer der Universität Heidelberg organisiert wird. "Unsere Kinderuniversität findet dieses Jahr auch in Oxford, Helsinki, Mailand und sechs weiteren Städten in Europa statt und mündet in einer Abschlussveranstaltung in Brüssel, so Dr. Jens Hemmelskamp.

Weitere Informationen:
Dr. Jens Hemmelskamp
Dezernat Forschung und Projektmanagement der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542145
hemmelskamp@zuv.uni-heidelberg.de

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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