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15. März 2005

Universität Heidelberg unterstützt Informatikunterricht an der Schule

Das Institut für Informatik der Universität Heidelberg möchte die Zusammenarbeit von Universität und Schule im Bereich des Informatikunterrichts stärken – Informatiklehrer und -lehrerinnen sind herzlich eingeladen, die Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren

Das Institut für Informatik der Universität Heidelberg lädt die Lehrerinnen und Lehrer, die Informatik unterrichten, am 14. April 2005, 16.00 bis 18.00 Uhr, in das Otto-Meyerhoff-Zentrum, Im Neuenheimer Feld 350 (Raum U 014/Untergeschoss) ein. Ziel der Veranstaltung ist es, Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren und Kontakte zwischen Studierenden und Informatiklehrern zu ermöglichen. Die Erstellung von Studienarbeiten in engem Austausch mit Schulen ist eine gute Möglichkeit, einerseits Lehrende im Informatikunterricht zu unterstützen und andererseits das Lehramtsstudium praxisnah zu gestalten (Anmeldung bitte unter: sekretariat-swe@informatik.uni-heidelberg.de).

Die Informatikausbildung an Schulen ist im Umbruch. Ein neuer Lehrplan erfordert neue Kenntnisse und Fähigkeiten bei den Pädagogen, Fortbildung dafür ist nicht Standard. Die Schüler sind durch das 8-jährige Abitur und Vorgaben bei der Fächerwahl in ihrer Entscheidung für oder gegen Informatik immer mehr eingeschränkt. Trotz Interesse erhalten sie deshalb oft nicht den Informatikunterricht, den sie und die Lehrenden sich wünschen. Sie eignen sich selbst Computerkenntnisse an, aber erfahren wenig über die Denkweisen der Informatik, zum Beispiel bei der Modellierung und dem Management von Daten und Prozessen.

Für Lehrende im Bereich Informatik an den Universitäten bedeutet das, dass zum Beispiel im Vergleich zur Mathematik die Studierenden ihr Studium nur mit geringen Vorkenntnissen aufnehmen. Aus diesem Grund engagiert sich das Institut für Informatik der Universität Heidelberg für eine stärkere Zusammenarbeit von Universität, Pädagogen, Studierenden und Schülern zur Förderung des Informatik-Unterrichts.

Kooperationsmöglichkeiten sind beschrieben auf den Informationsseiten für Schüler und Lehrer unter: http://www.informatik.uni-heidelberg.de/lehrer_allg.html

Sie umfassen Informatikpatenschaften für Gymnasien durch die Universität, Lehrerfortbildungen, Ferienkurse für Schüler und einen engen Kontakt zwischen Studierenden des Lehramts Informatik, aber auch des Bachelor/Masterstudiengangs "Anwendungsorientierte Informatik" einerseits und Informatiklehrern andererseits zur Unterstützung der Unterrichtsgestaltung.

Alle Informatiklehrer, die sich für die Zusammenarbeit interessieren, sind herzlich eingeladen: Donnerstag, 14. April 2005, von 16.00-18.00 Uhr, Otto-Meyerhoff-Zentrum (OMZ), Gebäude 350, Raum U014 (Untergeschoss), Im Neuenheimer Feld 350, 69120 Heidelberg.

Dort sollen Kooperationsmöglichkeiten diskutiert werden und insbesondere Kontakte zwischen Studierenden und Informatiklehrern ermöglicht werden. Die Erstellung von Studienarbeiten der Studierenden in engem Austausch mit Schulen ist eine gute Möglichkeit, einerseits Lehrende im Informatikunterricht zu unterstützen, und andererseits das Lehramtsstudium praxisnah zu gestalten.

Anmeldung ist erbeten unter: sekretariat-swe@informatik.uni-heidelberg.de Alle Schülerinnen und Schüler, die sich für Informatik interessieren, sind herzlich eingeladen, sich ebenfalls unter sekretariat-swe@informatik.uni-heidelberg.de zu melden, so dass zum Beispiel geeignete Ferienkurse oder Informatik-AGs organisiert werden können. Besonders begabte Schüler können als Schülerstudenten schon während der Schulzeit Informatikvorlesungen besuchen und so ihr Studium verkürzen.

Interessierte Abiturienten erhalten jederzeit gerne Auskunft über den Bachelor- und Masterstudiengang "Anwendungsorientierte Informatik" im Institutsekretariat unter Tel. 06221 544973 oder sekretariat@informatik.uni-heidelberg.de

Rückfragen bitte an
Prof. Dr. Barbara Paech
Institut für Informatik der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 326, 69120 Heidelberg
sekretariat@informatik.uni-heidelberg.de

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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