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23. März 2005

Campus-TV: März/April 2005

Heidelberger Rechtmediziner äußert sich zum so genannten "Idiotentest" und Prof. Hugo Katus von der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg erforscht die genetischen Hintergründe verschiedener "Volkskrankheiten" – Weitere Themen: Der Mann, das unbekannte Wesen und ein Robotsystem für Forschung und Lehre

Wenn man als Autofahrer zu sich selbst ehrlich ist, dann kann man auf einer einzigen Fahrt quer durch die Republik von Hamburg nach München so viele Punkte sammeln, dass der Führerschein weg ist. Und dann winkt der so genannte "Idiotentest" – richtiger, die medizinisch-psychologische Untersuchung, kurz MPU. Und die muss bei einer von 17 akkreditierten Begutachtungsstellen in Deutschland durchgeführt werden. Eine befindet sich am Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg, wo Professor Rainer Mattern und seine Mitarbeiter allerdings neben den Verkehrssündern auch die Testkriterien auf den Prüfstand stellen.

Gentherapie zur Heilung von Herzkrankheiten

Von seinen Eltern ererbt man nicht nur Schönheit und Intelligenz, sondern leider auch die Anlage für verschiedene Krankheiten. Im vergangenen Jahr startete die Bundesministerin für Bildung und Forschung Edelgard Bulmahn die zweite Phase des Nationalen Genomforschungsnetzes. Hinter dem Kürzel NGFN2 verbirgt sich der Auftrag, die genetischen Hintergründe verschiedener so genannter "Volkskrankheiten" aufzudecken. Dafür wurden 135 Millionen Euro bereitgestellt. Ein Schwerpunktbereich ist das Herz-Kreislauf-Netz, dessen Sprecher Professor Hugo Katus vom Universitätsklinikum Heidelberg ist. Dort sind allein acht der zirka 20 wissenschaftlichen Teilprojekte zu diesem Thema angesiedelt.

Wann ist ein Mann ein Mann?

Diese Frage hatte sich schon Herbert Grönemeyer in seinem Song "Wann ist ein Mann ein Mann?" gestellt. Letzten Endes konnte er sie aber auch nicht exakt beantworten. Schließlich sind nicht nur die Frauen komplizierte Wesen, auch das Mannsein bringt so einige Probleme mit sich. An der Universität Mannheim hat jetzt Dr. Stefan Horlacher in seiner Habilitationsschrift "Masculinities" einen neuen Versuch unternommen, mehr Licht in das Dunkel der unbekannten Männerwelt zu bringen.

Drei Roboter arbeiten Hand in Hand

Industrieroboter gelten als stumpfsinnige Maschinen, die bestimmte einzelne Bewegungen präzise und unermüdlich ausführen können. Mit Science-Fiction-Robotern à la Terminator haben sie aber wenig zu tun. Doch wenn plötzlich drei Roboter Hand in Hand arbeiten können, sieht das ein wenig anders aus. An der Hochschule Mannheim wurde jetzt unter Leitung von Professor Karl Peters ein solches Robotsystem für Forschung und Lehre installiert.

Die Sendedaten: ab Donnerstag, 24. März 2005, jede Woche: Donnerstag um 18.30 Uhr, Freitag um 19.30 Uhr, Samstag um 19.30 Uhr und um Mitternacht.

Sponsoren von Campus-TV sind die gemeinnützige Klaus Tschira Stiftung in Heidelberg, der Mannheimer Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub AG, die John Deere AG und die Landesanstalt für Kommunikation (Lfk) Stuttgart. Durch die Sendung führt Campus-TV-Redakteur Joachim Kaiser.

Rückfragen bitte an
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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