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1. März 2005

Visitenkarte für die Wissenschaftswelt

Universität Heidelberg mit neuer Image-Broschüre für den internationalen Auftritt

Das breite Forschungsspektrum an der Ruperto Carola zeigen die Abbildungen auf der Rückseite der Image-Broschüre

Das breite Forschungsspektrum an der Ruperto Carola zeigen die Abbildungen auf der Rückseite der Image-Broschüre: (v.l.) zwei zusammengefügte Fragmente einer neuassyrischen Tontafel aus dem 7. Jahrhundert v. Chr., ein Chorgraduale von 1463 aus dem Kloster Salem (heute in der Universitätsbibliothek Heidelberg) und ein Ausschnitt der ersten, in Heidelberg entschlüsselten Genkarte eines Bakteriums.


Altvertraut und neuartig zugleich mutet die neue Image-Broschüre an, mit der die Ruperto Carola eine frische Außendarstellung des Wissenschaftsstandortes Heidelberg vorlegt. Altvertraut vor allem deshalb, weil hier immer noch romantisches Flair gewachsene Strukturen durchweht, aber auch neuartig, weil zudem wichtige Zukunftsentwicklungen ins Gesamtbild integriert sind. Was an Neuerungen in den letzten Jahren häufig eher abstrakt im Schwange war, ist mit dieser Broschüre nun sinnlich erfahrbar. Die Universität erscheint als pulsierendes Zentrum der hiesigen Wissenschaftsszene – und ansatzweise der gesamten "Heidelberg Area", das mit seinem internationalen Renommee weltweit ausstrahlt.

Entsprechend selbstbewusst beginnt Rektor Peter Hommelhoff sein Grußwort: "Die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg zählt zu den feinsten Adressen in der internationalen Wissenschaftswelt. Als älteste Universität Deutschlands kann sie auf eine Tradition zurückblicken, um die sie viele Hochschulen nicht nur hierzulande beneiden." Zur globalen Liga der Hochschulen stellt Hommelhoff fest: "Im Wettbewerb der besten Universitäten sehen wir uns hervorragend positioniert. Auf vielen Feldern nimmt die Ruperto Carola eine national und international wahrgenommene Spitzenposition ein."

In diesem Szenario ist für den Rektor der Anspruch der Volluniversität unverzichtbar: "Mit ihrem breiten Fächerspektrum verkörpert sie (die Ruperto Carola) in klassischer Weise den Gedanken der Universitas. Und kann damit in einem Bereich auftrumpfen, der für forschungsorientierte Universitäten heutzutage unerlässlich ist, um international zu bestehen: im Bereich der interdisziplinären Zusammenarbeit." Mit der Internationalität und der Interdisziplinarität sind zwei Grundcharakteristika der heutigen Universität Heidelberg genannt, die entsprechenden Niederschlag in der Image-Broschüre finden.

Zu Beginn wird das Motto der 600-Jahr-Feier im Jahr 1986 – "Aus Tradition in die Zukunft" – wieder aufgenommen. Es folgen in kurzen Abrissen die Kapitel "Geschichte der Universität", "Spektrum der Forschung" sowie "Leben und studieren in Heidelberg". In einem zweiten Teil stellen sich die heutigen zwölf Fakultäten – darunter auch die Medizin Mannheim – mit ebenso prägnanter wie moderner Anmutung vor; hinzu kommt noch die Universitätsbibliothek Heidelberg.

Markante Beispiele der so wichtigen Interdisziplinarität finden sich etwa im Kapitel "Fakultätsübergreifende Forschung und Lehre": das Biochemie-Zentrum, das Interdisziplinäre Zentrum für Neurowissenschaften, das Interdisziplinäre Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen, das Südasien-Institut und das Zentrum für Molekulare Biologie. Der Internationalität sind hingegen insbesondere die Abschnitte "Internationales Studienzentrum" der Ruperto Carola im Max-Weber-Haus und "Heidelberger Lehre auf internationalem Parkett" gewidmet: Letztere wird mit Verbindungen nach Santiago de Chile, Krakau, Budapest und Hanoi belegt.

Alles in allem ist die von Pressesprecher Dr. Michael Schwarz konzipierte Image-Broschüre vor allem optisch bestechend – die Auflage der englischen und der deutschen Version beträgt jeweils 10 000 Exemplare. Zwar sind die weitaus meisten inhaltlichen Facetten schon bekannt, aber in ihrer attraktiven Zusammenschau wird eine neue Qualität erreicht.
Heribert Vogt
Rhein-Neckar-Zeitung
Die Image-Broschüre (15 Euro) ist im Uni-Shop, Augustinergasse 2, erhältlich. Geöffnet bis 23.3.: Di-Sa, 10-16 Uhr; ab 24.3.: Di-So, 10-18 Uhr

Rückfragen bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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