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11. Februar 2005

Folgen der Flutkatastrophe für die Länder Südasiens

Südasieninstitut der Universität Heidelberg veranstaltet Podiumsdiskussion mit Hintergrundinformationen über die Ursachen der Flutwelle und die Zukunftsaussichten für die betroffenen Länder – Donnerstag, 17. Februar 2005, 18.15 Uhr, Neue Universität, Hörsaal 1 – Öffentlichkeit ist herzlich eingeladen

Die Flutwelle "Tsunami" im Indischen Ozean am 26. Dezember 2004 hatte in den Ländern Süd- und Südostasiens verheerende Auswirkungen. Mehr als 250 000 Menschen verloren ihr Leben. Die Überlebenden in den betroffenen Gebieten wurden überwiegend ihrer materiellen Lebensgrundlagen beraubt. In Ergänzung zu den Berichten in den Medien möchte das Südasien-Institut (SAI) fachliche Hintergrundinformationen zu der Flutkatastrophe im Hinblick auf die Länder Südasiens bieten.

Wissenschaftler des SAI werden hierfür in einer interdisziplinär besetzten Podiumsdiskussion am 17. Februar 2005 in der Neuen Universität versuchen, über die Tagesaktualität hinausgehend die Ursachen der Flutkatastrophe sowie ihre Folgen für die Länder Südasiens aufzuzeigen. Neben den dringenden Hilfs- und Aufbauaktionen gilt es jetzt, Konsequenzen für die Zukunft zu ziehen. Für die Einrichtung eines Warnsystems sind bereits wichtige Weichenstellungen erfolgt. Für den Küstenschutz sind größere Anstrengen erforderlich als in der Vergangenheit. Es zeigt sich zum Beispiel, dass Korallenriffe – zum Beispiel auf den Malediven – die Wucht der Flutwelle gebremst haben, flache Sandstrände hingegen am schlimmsten betroffen waren. Die Ursachen und Wirkungen sollen aus naturwissenschaftlich-geographischer, politikwissenschaftlicher und wirtschaftswissenschaftlicher Sicht von den Wissenschaftlern des SAI diskutiert werden. Neben Beiträgen aus diesen Fächern wird die Diskussion mit einem aktuellen Lagebericht über die Situation in den von der Flutwelle betroffenen Fischerdörfern Sri Lankas eingeleitet werden.

Teilnehmer: Prof. Clive Bell, Entwicklungsökonomie (Moderation), Diplom-Geograph Hartmut Fünfgeld, Geographie. Prof. Subrata K. Mitra, Politische Wissenschaft, Prof. Mobasser Monem, Dacca/Bangladesh, Politische Wissenschaft, Prof. Wolfgang L. Werner, Geographie und Dr. Wolfgang-Peter Zingel, Internationale Wirtschafts- und Entwicklungspolitik.

Weitere Informationen:
Manfred Hake
Geschäftsführer des Südasien-Instituts
Tel. 06221 548900
m.hake@sai.uni-heidelberg.de
www.sai.uni-heidelberg.de

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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