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2. Februar 2005

Neuer Ratgeber: "Von der Politikwissenschaft in den Beruf"

Was kann man nach dem Studium der Politikwissenschaft eigentlich beruflich machen? – Eine Antwort gibt der Rat- und Ideengeber "Politikwissenschaft im Beruf", den vier junge Heidelberger Politologen herausgegeben haben

In autobiografischen Beiträgen beschreiben zwölf Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler darin ihr Studium und ihren jeweils sehr unterschiedlichen Berufsweg. Mit dabei sind ein Journalist, ein Diplomat, eine Politikerin, ein Politikberater, ein Management Coach, ein Wissenschaftler und eine Entwicklungshelferin.

"Wer Politikwissenschaft studiert, fragt sich oft, was er später damit anfangen kann. Anders als etwa bei Jura oder Medizin gibt es in unserem Fach kein klares Berufsbild. Wir wollten deshalb einen Rat- und Ideengeber schreiben", sagt Matthias Catón, einer der Herausgeber und wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politikwissenschaft der Universität Heidelberg.

Die Autoren berichten, was sie zum Politikstudium gebracht hat, wo und wie sie studiert haben, wie sie zu dem wurden, was sie heute sind und wie sie dabei das Wissen aus dem Studium nutzen konnten. Praktische Hinweise gibt ein Kapitel über Politikwissenschaft in Studium und Beruf. Ein Beitrag über die Geschichte der Politikwissenschaft in Deutschland bietet interessante Hintergrundinformationen für alle, die genauer über das Fach Politikwissenschaft informiert werden wollen.

Das Geleitwort schrieb übrigens einer der wenigen, die als Politologen in der Politik Karriere gemacht haben: Bernhard Vogel, ehemaliger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen und derzeitiger Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. "Dieses Buch dürfte zu einer willkommenen Hilfe für Absolventen unseres Faches werden", so Vogel.

Die Herausgeberinnen und Herausgeber:
Matthias Catón ist wissenschaftlicher Assistent am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg. Julia Leininger arbeitet an ihrer Dissertation zu externer Demokratieförderung. Sie ist Stipendiatin der Heinrich-Böll-Stiftung. Philip Stöver ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg. Claudia Zilla ist Doktorandin am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Heidelberg und Promotionsstipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung.

(Angaben zum Buch:
Matthias Catón, Julia Leininger, Philip Stöver und Claudia Zilla (Hrsg.): Politikwissenschaft im Beruf: Perspektiven für Politologinnen und Politologen, Münster: Lit. 176 Seiten, broschiert | EUR 14,90 | ISBN 3-8258-8360-4 Erscheinungsdatum: Januar 2005, im Buchhandel erhältlich)

Rezensionsexemplare erhalten Sie direkt beim Verlag unter Tel. (0251) 23 50 91 oder per E-Mail unter lit@lit-verlag.de.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter: http://www.caton.de/de/aktuell/politik-beruf.html.

Rückfragen bitte an
Matthias Catón
Tel. 06221 543728
matthias@caton.de

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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