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16. Februar 2005

Nachwuchswissenschaftler mit Förderpreis ausgezeichnet

Verein zur Förderung des Deutschen, Europäischen und internationalen Medizinrechts, Gesundheitsrechts und der Bioethik in Heidelberg und Mannheim e. V. verlieh Förderpreis an zwei Juristen

Der Verein zur Förderung des Deutschen, Europäischen und internationalen Medizinrechts, Gesundheitsrechts und der Bioethik in Heidelberg und Mannheim e. V. verlieh in diesen Tagen erneut seinen mit 1000 Euro dotierten Förderpreis. Mit der Vergabe des Förderpreises zeichnet der Verein einmal im Jahr hervorragende Doktorarbeiten beziehungsweise Habilitationsschriften aus und fördert damit wissenschaftliche Nachwuchskräfte im Bereich der Rechtswissenschaft, die sich intensiv mit Fragen des Medizin- und Gesundheitsrechts beziehungsweise der Bioethik beschäftigen.

Ausgezeichnet wurde die Habilitationsschrift von Priv.-Doz. Dr. Ralph Ingelfinger


Der Förderpreis wurde dieses Jahr durch den Vorstandsvorsitzenden des Vereins, Prof. Dr. Uwe Bleyl, an zwei Preisträger verliehen, deren Arbeiten in besonderem Maße überzeugt haben. Ausgezeichnet wurde die Habilitationsschrift von Priv.-Doz. Dr. Ralph Ingelfinger zum Thema "Grundlagen und Grenzbereiche des Tötungsverbots", die im Jahr 2004 an der Juristischen Fakultät der Universität Heidelberg abgeschlossen und unterdessen im Heymanns-Verlag veröffentlicht wurde. Unterstützt wurde die Erarbeitung der Thematik an der Universität Heidelberg von Herrn Prof. Dr. Thomas Hillenkamp.

Zweite Preisträgerin wurde Dr. Anabel Hieb


Zweite Preisträgerin wurde Dr. Anabel Hieb mit ihrer Doktorarbeit zum Thema "Die gespaltene Mutterschaft im Spiegel des deutschen Verfassungsrechts – Die verfassungsrechtliche Zulässigkeit reproduktionsmedizinischer Verfahren zur Überwindung weiblicher Unfruchtbarkeit – Ein Beitrag zum Recht auf Fortpflanzung", die im Wintersemester 2004/05 mit Unterstützung von Prof. Dr. Eibe Riedel an der Juristischen Fakultät der Universität Mannheim fertiggestellt worden ist.

Rückfragen bitte an
N. Rittner, Geschäftsführerin des Vereins
imgbfv@rumms.uni-mannheim.de

Allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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