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25. Februar 2005

Für eine exzellente Patientenversorgung in der Region

Universitätsklinikum Heidelberg startet am 4./5. März 2005 die neue Fortbildungsreihe "Medizin für die Praxis" – Veranstaltung für und mit niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern

Das Universitätsklinikum Heidelberg startet eine wichtige Initiative zur Sicherung der ärztlichen Fortbildung und Qualität in der Rhein-Neckar-Region: Unter dem Titel "Medizin für die Praxis" bietet es den Ärzten eine neue Reihe von Fortbildungsveranstaltungen an.

Am 4. und 5. März 2005 findet die erste Tagung im Marriott-Hotel Heidelberg statt. Experten verschiedener Fachrichtungen aus dem Universitätsklinikum sowie aus anderen regionalen Krankenhäusern und Praxen tragen zum aktuellen Stand der Krankenversorgung und Forschung vor.

"Unser Ziel ist es, die Qualität der Patientenversorgung auf einem hohen Stand zu halten", erklärt der Initiator und wissenschaftliche Leiter des neuen Fortbildungsangebots, Professor Dr. Hugo Katus, Ärztlicher Direktor der Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pulmologie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg. Besonderes Anliegen sei es, einen ständigen Dialog mit den niedergelassenen Kollegen sowie den Ärzten anderer Krankenhäuser der Region zu etablieren und die Patientenversorgung miteinander zu gestalten.

"Wir möchten besprechen, welche Chancen neue gemeinsame Versorgungsprogramme, z.B. das so genannte Disease Management Programm, bieten", sagt Professor Katus. Das Thema "Neue Kooperationsformen im Regionalen Gesundheitsmarkt" aus Sicht der Kliniken und niedergelassenen Ärzten ist deshalb ein wichtiger Bestandteil des Diskussionsforums.

Fortbildung zertifiziert von der Landesärztekammer

Im Mittelpunkt der Tagung stehen drei häufige Symptome aus der Praxis: Woran muss bei einem Patienten mit Ohnmacht gedacht werden? Was ist bei einem Patienten mit unklaren Bauschschmerzen zu tun? Und wie sollte ein Patient mit Schmerzen im Brustkorb behandelt werden? Kliniker der verschiedenen Fachrichtungen wie auch niedergelassene Hausärzte bringen ihre Sicht ein und diskutieren mit den Teilnehmern.

Ein weiteres Thema ist die moderne Behandlung des so genannten "Metabolischen Syndroms", das eine wachsende Zahl von meist älteren Patienten betrifft. Sie leiden an Diabetes, hohem Blutdruck, Störungen des Stoffwechsels, Übergewicht und sind damit Risikokandidaten für Herzinfarkt und Schlaganfall.

Das Programm der Fortbildung ist unabhängig von der Industrie gestaltet. Finanziert wird es durch eine begleitende Industrieausstellung sowie Satelliten-Meetings einzelner Firmen.

Die Fortbildung dauert von Freitagmittag bis Samstagmittag und ist kostenfrei (Übernachtung kostenpflichtig). Den Teilnehmern werden von der Landesärztekammer Baden-Württemberg 9 Fortbildungspunkte zugeschrieben. (Derzeit müssen kassenärztlich tätige Ärzte der Ärztekammer 250 Fortbildungspunkte innerhalb von fünf Jahren nachweisen.)

Tagungsprogramm im Internet:
www.med.uni-heidelberg.de/aktuelles/Downloads/ 2005/MedizinPraxis_Druckversion.pdf

Weitere Information und Anmeldung:
RF Rochus Fisches GmbH
Lichtentaler Straße 13
D 76530 Baden-Baden, Germany
Tel.-Nr.: 07221 – 99 660 33
Fax-Nr.: 07221 – 99 660 20
E-Mail: friedmann@rochusfisches.de

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 – 56 45 36
Fax: 06221 – 56 45 44
Handy: 0170 – 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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