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13. Januar 2005

Das USC-Camp ist mehr als Fangen, Passen, Dribbeln

Profis des Basketball-Zweitligisten übten mit 100 Jugendlichen

Jürgen Maaßmann ist zwar ein Riese, doch war dies nicht der einzige Grund, warum die einhundert Jugendlichen beim 7. Wintercamp des USC Heidelberg zum Kapitän des Basketball-Zweitligisten aufschauten. Der rotblonde Hüne unter den Heidelberger Korbjägern nahm sich vielmehr eine ganze Woche Zeit, um den vom Basketball begeisterten Schülerinnen und Schülern während der Ferien zu zeigen, wie man den Ball am geschicktesten in den Korb befördert, wie man das Spielzeug vor dem gegnerischen Zugriff bewahrt und wie man beim Spiel Erfolg – und damit auch eine ganze Menge Spaß – haben kann.

Das Basketball-Camp des USC in den drei Sporthallen des alten und neuen Sportinstituts im Neuenheimer Feld 700 und 720 gibt es seit dem Sommer 1992, doch seit 1998 bieten der Sportliche Leiter Dennis Czygan und Organisationstalent Oliver Weidenhammer auch in den Winterferien eine intensive Trainingswoche an, während der die Jungen und Mädchen in mehrere, ihrem individuellen Können entsprechende Trainingsgruppen aufgeteilt und auf zumeist spielerische Art von zehn Trainern geschult werden. Alex Heyd, Alexander Schönhals, Ralf Schäfer, Ruth Leist, Johanna Molenda, Paco Rodriguez, Malte Luckenbach, Angelika Schlechter und Andy Bohn kümmerten sich neben Maaßmann, Czygan und Weidenhammer um die Betreuung der Nachwuchs-Basketballer, von denen zumindest die Mitglieder der "Trainingsgruppe Maaßmann" als große Basketball-Talente mit günstigen leistungssportlichen Perspektiven eingestuft werden dürfen.

Natürlich ging es auch bei diesem Wintercamp darum, in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr die Grundlagen des Basketballspiels – Passen, Fangen und Dribbeln – unter fachkundiger Anleitung zu üben oder am spieltaktischen Verständnis zu feilen. Aber der USC und seine Kooperationspartner im als zukunftsweisend betrachteten "Basketball-College Rhein-Neckar" – Post SG Mannheim, TSV 46 Mannheim, DJK Mannheim, TSG Ziegelhausen und TSV Wieblingen – orientieren sich an hohen sportlichen Zielen, weshalb die Trainingswochen der Kinder und Jugendlichen immer auch eine ganz gezielte Talentsichtung sind. "Wir haben bei den Camps schon zahlreiche Spieler gefunden, die es im Basketball weit gebracht haben," blickt Dennis Czygan (31) zurück, und Alex Heyd ergänzt: "Pascal Roller hat damals mit mir am Sommercamp teilgenommen." Roller ist Kapitän des deutschen Meisters Opel Skyliners Frankfurt und Spielmacher der deutschen Nationalmannschaft, Heyd gab beim Wintercamp all das an die Talente weiter, was man als Rüstzeug für eine erfolgreiche Basketball-Laufbahn braucht. Auch die späteren Nachwuchs-Nationalspieler Fedi Holm-Hadulla, Ashkan Tralau, Christian und Tobias Stoll und Arne Kaiser sind in den USC-Camps entdeckt und dann gezielt gefördert worden.

Höhepunkt des USC-Wintercamps war neben dem Bade-Ausflug ins Schwetzinger Bellamar und den gemeinsamen Mahlzeiten im "Caramel" in der Tiergartenstraße die Trainingseinheit mit den USC-Profis Erik Dordal, Brett Buscher, Ronnie Taylor, Armin Leber, Simon Casel und Oliver Komarek. Letzterer musste als jüngster Nationalspieler des USC auch ein paar Autogramme schreiben, denn der 18-Jährige hat sich durch gute Leistungen für die U-20-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball-Bundes (DBB) qualifiziert. Die Heidelberger Star-Spieler betrachteten die Arbeit mit den Kindern keineswegs als lästige Pflichtübung, sondern gaben sich – wie der US-Norweger Erik Dordal – sogar viel Mühe, ihre Lektionen auf Deutsch zu halten.
CPB

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Tel. 06221 542310, Fax 542317
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