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27. Januar 2005

Bringt Quantität tatsächlich immer Qualität?

Einladung zum Pressegespräch "Mindestmengen in der Chirurgie"

Um Sicherheit für den Patienten und Qualität der Krankenversorgung zu garantieren, sollen Chirurgen und Kliniken jährlich bestimmte "Mindestmengen" an Operationen vorweisen. Dies schreibt der Gesetzgeber seit 2005 vor und hat für bestimmte Eingriffe wie Nieren- und Lebertransplantationen bereits entsprechende Vorschriften erlassen. Bringt Quantität tatsächlich immer Qualität – oder kann dies auch ein Trugschluss sein?

Am 4. und 5. Februar 2005 findet in Heidelberg die Tagung "Mindestmengen und Qualitätsstandards in der Chirurgie" der Chirurgischen Arbeitsgemeinschaft für Qualitätssicherung in der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie statt. Experten aus dem Gesundheitswesen und Chirurgen diskutieren – auch anhand konkreter chirurgischer Beispiele – die Bedeutung von Mindestmengen und anderen Faktoren für hohe Qualität in der Krankenversorgung.

Im Namen von Professor Dr. Dr. h.c. Markus W. Büchler, Geschäftsführender Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, lade ich Sie herzlich zum Pressegespräch ein am

4. Februar 2005, von 12 bis 13 Uhr,
DKFZ-Kommunikationszentrum,
Seminarraum 1
"Mindestmengen in der Chirurgie: Mehr Qualität und Sicherheit für Patienten?"

Als Ansprechpartner stehen Ihnen namhafte Vertreter der Deutschen Chirurgischen Gesellschaft sowie der Krankenkassen und Qualitätsinstitute zur Verfügung:
  • Prof. Dr. Hartwig Bauer, Generalsekretär, Deutsche Gesellschaft für Chirurgie, Berlin
  • Prof. Dr. Michael-Jürgen Polonius, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Chirurgen, Berlin
  • Dr. Volker Mohr, Geschäftsführer Bundesgeschäftsstelle Qualitätssicherung, Köln
  • Privatdozent Dr. Stefan Lange, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Düsseldorf
  • Dr. Johannes Bruns, Leiter der Abteilung Grundsatzfragen der medizinischen Versorgung/Leistung beim Verband der Angestellten Krankenkassen e.V., Siegburg
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Markus W. Büchler, Geschäftsführender Direktor Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg

Weitere Information und Veranstaltungsprogramm im Internet:
www.caq.uni-bonn.de

Anmeldung:
www.comed-kongresse.de

Journalisten sind herzlich eingeladen an der Tagung teilzunehmen!
Bei Interesse melden Sie sich bitte bei der Pressestelle der Universitätsklinikums Heidelberg.

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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