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6. Dezember 2004

Chemie – Kunst – Geisteswissenschaften

Traditionelles Weihnachtskolloquium der Chemischen Institute – Montag, 13. Dezember 2004, 14.30 Uhr, im Hörsaalgebäude Chemie, Im Neuenheimer Feld 252, 69120 Heidelberg – Ab 17.00 Uhr zwei Hauptvorträge aus den Natur- und Geisteswissenschaften – In den Pausen: "Art meets Chemistry"

Am Montag, dem 13. Dezember 2004, findet im Hörsaalgebäude Chemie, organisiert vom Graduiertenkolleg 850 "Modellierung von Moleküleigenschaften" der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften und der Chemischen Gesellschaft zu Heidelberg das traditionelle Weihnachtskolloquium statt.

Dem Geist des Graduiertenkollegs folgend, führen zwei Kollegiaten durch das Programm, welches Grußworte des Rektors der Ruperto Carola und des Dekans der Fakultät für Chemie und Geowissenschaften, die Vorstellung des Graduiertenkollegs, zwei wissenschaftliche Kurzvorträge von Kollegiaten, Preisverleihungen an besonders erfolgreiche Studenten und als Höhepunkte Vorträge von zwei renommierten Wissenschaftlern aus der Schweiz und den USA aufweist. Neu gestaltet in diesem Jahr sind die zwei Kaffeepausen: Mit dem Titel "Art meets Chemistry" zeigen zwei Chemiestudenten, dass sich wissenschaftliche und künstlerische Leistung in mannigfacher Weise ergänzen. Mit zur Tradition der Weihnachtskolloquien der Chemischen Institute gehört, dass einer der zwei Hauptvorträge aus den Natur-, der andere aus den Geisteswissenschaften kommt. Beide werden in diesem Jahr aber von Chemikern gehalten, was zeigt, wie nahe sich Natur- und Geisteswissenschaften sein können.

Professor Ken Houk von der University of California, Los Angeles, ist eine Autorität auf dem Gebiet der theoretischen organischen Chemie und entwickelt neue Modelle zur Berechnung komplexer organischer Reaktionen – er ist einer der renommiertesten Vertreter auf einem Gebiet, welches im Zentrum des Graduiertenkollegs der Chemischen Institute steht. Professor Primas hat seine Karriere als Laborant begonnen, an einer Fachhochschule Chemie und an der Universität und der ETH Zürich als Fachhörer Mathematik und Theoretische Physik studiert, eines der ersten hochauflösenden NMR-Geräte gebaut und sich mit 32 Jahren in Chemie habilitiert. Mit seinem philosophisch-physikalischen Vortrag mit dem für Chemiker provokanten Titel "Existieren Moleküle wirklich?" zeigt er, dass Geistes- und Naturwissenschaften einander sehr nahe sein können.

Rückfragen bitte an
Prof. Peter Comba
Sprecher des Graduiertenkollegs 850, Anorganische Chemie, Tel. 548453
www.comba-group.uni-hd.de
und
www.molmod.uni-hd.de

Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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