Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Startseite der Universität
Presse-Kontakt, WWW-Team Volltext-Suche, E-Mail-Suche, Datenbank-Suche Alle Seiten im Überblick English
Besucher, Internationale Beziehungen, Heidelberg und RegionStartseiten der FakultätenAufbau der Universität, Personalverzeichnis, ServiceeinrichtungenFächerübersicht, Beratung, Informationen für ausländische StudierendeProjekte, Publikationen, Technologietransfer

Startseite > Presse >

 
4. November 2004

"Parasiten der Menschheit als Herausforderung der Zukunft"

Prof. Heinz Mehlhorn von der Universität Düsseldorf spricht über die Notwendigkeit, die Parasitenbekämpfung als Zukunftsproblem zu erkennen – 7.11.2004, 11.00 Uhr im Zoologischen Institut, Im Neuenheimer Feld 230

Parasiten der Menschheit

Parasiten bedrohen weltweit – auch hier in Europa – das Leben der Menschen und seiner Haustiere in vielfältiger Weise, sei es dass sie selbst zu Krankheiten führen, sei es, dass sie bei ihrer Blutmahlzeit andere potenziell todbringende Erreger wie etwa Viren (z.B. Gelbfieber, Dengue), Bakterien (z.B. Pest, Borreliose) oder Einzeller (z.B. Malaria) übertragen. So sterben nach wie vor täglich etwa 20 000 Menschen an der Malaria. Auch die von Parasiten hervorgerufenen wirtschaftlichen Schäden sind enorm: So müssen Hühner, Schweine, Kälber regelmäßig antiparasitäre Medikamente erhalten, wenn eine Massenzucht gelingen soll.

Parasiten der Menschheit

Parasiten sind überall dort auf dem Vormarsch, wo aus den unterschiedlichsten Gründen Vorbeugung und Therapie unmöglich sind oder wo Menschen auf engstem Raum zusammengepfercht leben. Die zunehmenden Resistenzen der Parasiten gegen Medikamente – neue werden kaum noch entwickelt – verschärfen zudem das Problem. Auch werden Parasitenwanderungen in vorher parasitenfreie Gebiete auf Grund von Klimaverschiebungen beobachtet. Der Vortrag von Herrn Prof. Dr. Heinz Mehlhorn, Institut für Zoologie und Parasitologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, zeigt an ausgewählten Beispielen die Notwendigkeit auf, die Parasitenbekämpfung als Zukunftsproblem zu erkennen.

Das Zoologische Museum ist am Vortragstag von 10.00-12.00 Uhr geöffnet.

Rückfragen bitte an
Prof. Dr. Volker Storch
oder Dr. Henner Hollert
Tel. 06221 545655 oder 545650, Fax 546162
Volker.Storch@urz.uni-heidelberg.de
Henner.Hollert@urz.uni-heidelberg.de
http://web.zoo.uni-heidelberg.de

allgemeine Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


Page maintained by Pressestelle der Universität Heidelberg,
presse@rektorat.uni-heidelberg.de.
Copyright © Pressestelle der Universität Heidelberg.

Zurück

Top

Universität | Fakultäten | Einrichtungen | Studium | Forschung und Kooperation
Stellenmarkt | Termine | Intern | Presse | Alumni/Fördervereine | Projekt IMPULSE
Neues im Netz | Kontakt | Suche | Überblick | English