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12. November 2004

Startschuss für neues Speichersystem des Rechenzentrums

Universitätsrechenzentrum Heidelberg lädt Medien zur Präsentation seines neuen universitätsweiten Speichersystems ein – Rechenzentrums-Direktor Dr. Peter Sandner, Prorektor Prof. Dr. Peter Comba und der Geschäftsführer von Hitachi Data Systems Deutschland stellen den neuen Service vor – Mittwoch, 17. November 2004, 16 Uhr im Universitätsrechenzentrum, Im Neuenheimer Feld 293

Am 17. November fällt im Universitätsrechenzentrum der Startschuss für ein neues universitätsweites Datenspeichersystem, das den Instituten deutlich größere Speicherkapazitäten zur Verfügung stellen und durch eine Kopplung mit dem Rechenzentrum der Universität Mannheim die Daten gegen Systemausfälle zusätzlich absichern wird.

Mit einer Investition von 1,4 Millionen Euro wechselt das neue Speichersystem unterschiedlichste frühere Speichersysteme ab, deren Betrieb in Serverfarmen von bis zu 20 verschiedenen Rechnern einen wachsenden Personalaufwand verlangte. Wegen absehbarer Engpässe der Kapazitäten wurde schon 2002 der Umstieg auf eine einheitliche Plattform geplant und ein Antrag auf Mittel des Bundes und des Landes auf den Weg gebracht. Langfristig eröffnet die Ablösung der alten Systeme eine Anpassung an die stets wachsenden Speicheranforderungen in der Wissenschaft.

Von den neuen Speichermöglichkeiten profitieren neben den 45.000 Benutzern des Rechenzentrums auch die Institute der Universität. Für viele wissenschaftliche Anwendungen, die an die Datenhaltung große Anforderungen stellten, bietet das Speichersystem die Möglichkeit für eine virtuelle Erweiterung bestehender Institutsserver. Manche notwendige Investition und technischer Betreuungsaufwand kann so durch die Nutzung dieses Angebots des Rechenzentrums entfallen.

Große elektronische Datenmengen fallen mittlerweile nicht nur bei experimentellen Messungen in den Naturwissenschaften an. Besonders elektronische Bildarchive, wie sie vermehrt etwa in der Archäologie zum Einsatz kommen, stellen hohe Anforderungen an die EDV auch in den Geisteswissenschaften, die auf die Speicherdienste des Rechenzentrums zugreifen können.

Profitieren wird auch das im Aufbau befindliche Medienzentrum des Rechenzentrums. Die neun Schnittplätze für Video- und DVD-Produktionen zeigen besonders großen Hunger an Speicherplatz und müssen zugleich äußerst schnell auf das bearbeitete Material zugreifen können.

Die Entscheidung für das Angebot der Firma Hitachi Data Systems fiel gemeinsam mit dem Rechenzentrum der Universität Mannheim, wo schon ein identisches System bestand. Die Kopplung ist eine entscheidende Voraussetzung für eine ständige gegenseitige Datensicherung. Im Falle eines Systemausfalls kann der Zugriff auf die Daten sofort auf den zweiten Speicher umgeleitet werden. Der Zeit fressende Zugriff auf die davon unabhängig bestehenden Backup-Systeme kann so im Ernstfall umgangen werden.

Zur Präsentation des Speichersystems in Anwesenheit von Rechenzentrums-Direktor Dr. Peter Sandner und Prorektor Prof. Dr. Peter Comba sind alle interessierten Journalisten herzlich eingeladen: Mittwoch, 17. November 2004, 16.00 Uhr im großen Seminarraum des Universitätsrechenzentrums, Im Neuenheimer Feld 293.

Als Ansprechpartner stehen Ihnen weiter der Geschäftsführer von Hitachi Data Systems (HDS) Deutschland, Michael Speck, der Leiter des Rechenzentrums der Universität Mannheim, Dr. Hans-Günther Kruse und der Heidelberger Abteilungsleiter Prof. Michael Hebgen zur Verfügung. Neben den technischen Aspekten und den Vorteilen für die Wissenschaftler der Universität Heidelberg wird auch ein Hitachi-Vertreter in aufgelockerter Form die Datenhaltung in der heutigen Bibliothek von Alexandria vorstellen.

Kontakt:
Prof. Michael Hebgen, Tel. 06221-544514
michael.hebgen@urz.uni-heidelberg.de

Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse


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