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20. Oktober 2004

Frankenberg: Für Universitätsklinikum Mannheim werden auch alternative Lösungswege untersucht

"Empfehlungen des Wissenschaftsrates sind umsetzbar"

Am 19. Oktober fand in Mannheim ein Gespräch von Wissenschaftsminister Prof. Peter Frankenberg mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Mannheimer Universitätsklinikums, Oberbürgermeister Gerhard Widder, und dem Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Peter Hommelhoff, statt. Beteiligt waren auch Wolfgang Pföhler, Geschäftsführer der Klinikum Mannheim gGmbH, und Prof. Jochen Tröger, Prorektor Forschung der Universität Heidelberg. Thema des Gesprächs waren die aus dem Gutachten des Wissenschaftsrates zu ziehenden Konsequenzen.

Dabei wurde deutlich, dass für die Stadt Mannheim die Veränderung der Leitungsstruktur des Universitätsklinikums, wie sie vom Wissenschaftsrat empfohlen wurde, nicht akzeptiert werden kann. Für diesen Fall hat der Wissenschaftsrat empfohlen, die Fakultät für Klinische Medizin der Universität Heidelberg in Mannheim mit der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg zu fusionieren. Die Universität Heidelberg und beide Fakultäten lehnen diesen Schritt ab.

Das Land und die Universität haben betont, dass sie die Empfehlungen des Wissenschaftsrates nach wie vor für umsetzbar halten. Vor diesem Hintergrund sind die Gesprächspartner übereingekommen, neben den beiden genannten Lösungswegen alternative Optionen für die Weiterentwicklung der Hochschulmedizin am Standort Mannheim zu erarbeiten bis hin zur Option einer rechtlichen und organisatorischen Verselbständigung der Mannheimer Fakultät.

Die damit verbundenen Fragen sollen unter hochschulrechtlichen, finanziellen und ausbildungsbezogenen Aspekten und unter Gesichtspunkten der Krankenversorgung ergebnisoffen geprüft werden. Sie haben hierzu eine gemeinsame Arbeitsgruppe eingesetzt, die bis Mitte 2005 Vorschläge erarbeiten soll.

(Gemeinsame Presseerklärung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, der Stadt Mannheim und der Universität Heidelberg)

Rückfragen bitte an
Pressestelle der MWK
Tel. 0711 2793004
presse@mwk.bwl.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse


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