Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Startseite der Universität
Presse-Kontakt, WWW-Team Volltext-Suche, E-Mail-Suche, Datenbank-Suche Alle Seiten im Überblick English
Besucher, Internationale Beziehungen, Heidelberg und RegionStartseiten der FakultätenAufbau der Universität, Personalverzeichnis, ServiceeinrichtungenFächerübersicht, Beratung, Informationen für ausländische StudierendeProjekte, Publikationen, Technologietransfer

Startseite > Presse >

 
6. September 2004

Medizinische Physik und Technik für Radioonkologen

Berufsbegleitende Weiterbildung vermittelt aktuelle Grundlagen und Techniken in der Strahlentherapie – Angebot von Universität Heidelberg, DKFZ und Klinikum Offenbach – 10. bis 13. November 2004

Unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik e.V. (DGMP) bietet die Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Klinikum Offenbach eine berufsbegleitende Fortbildung für Ärztinnen und Ärzte im Bereich der Medizinischen Physik und Technik an. Innerhalb von vier Tagen werden grundlegende Kenntnisse der 3D-Bildgebung, der digitalen Bildverarbeitung und der Strahlenphysik vermittelt sowie neue Therapieplanungsverfahren und Bestrahlungstechniken vorgestellt.

Bei der Behandlung von Krebserkrankungen ist die Strahlentherapie eine der wichtigsten Methoden. Während Krebszellen durch hohe Strahlendosen zerstört werden, bietet eine gute Therapieplanung gleichzeitig die Chance, möglichst viel gesundes Gewebe zu erhalten.

In den letzten Jahren haben sich in der Radioonkologie völlig neue Behandlungsformen etabliert. Immer häufiger wird die Strahlentherapie mit anderen Maßnahmen wie der Chemotherapie oder der Hyperthermie kombiniert. Zunehmend differenzierter werden dabei auch die strahlentherapeutischen Behandlungsmethoden selbst. Das zeigen etwa die Entwicklung von stereotaktischen und konformalen Bestrahlungstechniken, der Brachytherapie oder der Einsatz neuer Strahlenarten. Parallel zu den Methoden hat sich auch das Arbeitsumfeld geändert: Die optimale Versorgung der Patienten und die Weiterentwicklung der Therapiekonzepte hängt von einer engen Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Physikern, Ingenieuren und Strahlenbiologen ab. Eine effiziente Kommunikation ist vor allem dann erfolgreich, wenn sich alle Beteiligten neues und komplementäres Wissen aneignen.

Die wissenschaftliche Leitung des viertägigen Kurses übernehmen Prof. Nikolas Zamboglou, Chefarzt der Strahlenklinik des Klinikums Offenbach, und Prof. Wolfgang Schlegel, Leiter der Abteilung Medizinische Physik des DKFZ Heidelberg.

Das Teilnahmeentgelt beträgt 375 Euro. Schriftliche Anmeldungen per E-Mail, Fax oder Briefpost richten Sie bitte an die Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt – bei einer größeren Anzahl von Anmeldungen entscheidet der Eingang bei der Akademie für Weiterbildung über die Teilnahme.

Informationen:
Petra Nellen
Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung,
Friedrich-Ebert-Anlage 22-24, 69117 Heidelberg
Tel. 06221 547810
afw@uni-hd.de
www.akademie-fuer-weiterbildung.de

Rückfragen von Journalisten auch an:
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


Page maintained by Pressestelle der Universität Heidelberg,
presse@rektorat.uni-heidelberg.de.
Copyright © Pressestelle der Universität Heidelberg.

Zurück

Top

Universität | Fakultäten | Einrichtungen | Studium | Forschung und Kooperation
Stellenmarkt | Termine | Intern | Presse | Alumni/Fördervereine | Projekt IMPULSE
Neues im Netz | Kontakt | Suche | Überblick | English