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24. September 2004

Land Baden-Württemberg beginnt mit der Vermarktung von Grundstücken im Bereich des Altklinikums Bergheim

Finanzminister Gerhard Stratthaus und Oberbürgermeisterin Beate Weber verständigen sich über die planungsrechtlichen Weichenstellungen im Altklinikum-Areal

Die Verlagerung der medizinischen Klinik aus Bergheim in das Neuenheimer Feld ist die Grundlage für neue Entwicklungsperspektiven im Bereich des Altklinikums Bergheim. Das Land Baden-Württemberg als Eigentümer beabsichtigt, langfristig alle Kliniken mit Ausnahme der Psychiatrie im Neuenheimer Feld zu konzentrieren. Das gewährleistet effizientere Arbeitsabläufe und bringt Kostenersparnisse. Das Land will deshalb die Grundstücke und Gebäude des Altklinikums Zug um Zug an Investoren veräußern. Über die städtebaulichen Perspektiven und die Vermarktungsstrategien fand heute ein Gespräch zwischen Finanzminister Gerhard Stratthaus, Oberbürgermeisterin Beate Weber und dem Rektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Peter Hommelhoff, statt.

Die Stadt Heidelberg hat dem Land zugesagt, dass sie die planungsrechtlichen Voraussetzungen schaffen wird, um die Grundstücke bestmöglich verkaufen zu können. Nach den Worten von Finanzminister Stratthaus ist es mit Blick auf eine möglichst hohe Wertschöpfung für das Land wichtig, größere zusammenhängende Bereiche zu definieren. Nur so entstünden großzügige und attraktive Flächen, die verschiedenartige Nutzungsmöglichkeiten zuließen und damit für potenzielle Investoren interessant seien. Dadurch werde auch die Aufwertung eines zentrumsnahen Quartiers unterstützt. Für das Klinikum-Areal biete sich hochwertiger Wohnungsbau genauso gut an wie eine Verwendung für den Dienstleistungsbereich. Bereits in den nächsten Wochen wird das Land mit der Investorensuche beginnen und den Markt sondieren.

Zum Verkauf stehen konkret zwei große Teilflächen:
  • Das westliche Areal:
    Dies erstreckt sich auf die Fläche hinter der Krehl-Klinik zum Neckar hin. Die Krehl-Klinik ist allerdings von der Veräußerung ausgenommen. Dort wird die Universität Heidelberg die Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften räumlich zusammenführen.
  • Das östliche Areal:
    Dies betrifft die Hautklinik, die Luisenklinik, die Poliklinik sowie die Verwaltung. Die Hautklinik wird aber erst mittelfristig in die Frauenklinik übersiedeln, sobald der sich noch in Planung befindliche Neubau der Frauenklinik im Neuenheimer Feld fertig gestellt ist.
"Das Land und die Stadt haben mit dem heutigen Gespräch die zukünftige Verwendung des Altklinik-Areals entscheidend vorangebracht", so Stratthaus. Er sei deshalb zuversichtlich, dass die Gremien der Stadt Heidelberg mitwirken werden, die Entwicklungspotenziale des Altklinikum-Areals optimal auszuschöpfen.

Informationen: Pressestelle des Finanzministeriums Baden-Württemberg Tel. 0711-2793503/3504 Fax 0711-2793899 pressestelle@fm.fv.bwl.de www.fm.baden-wuerttemberg.de Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
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