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30. August 2004

Zwei Goldmedaillen bei den Internationalen Hochschulmeisterschaften im Rudern

Heidelberger Jurastudent Dirk Marterer löst Ticket für Studentenweltmeisterschaften in Brive la Gaillarde, Frankreich

Zwei Goldmedaillen bei den Internationalen Hochschulmeisterschaften im Rudern


Anlässlich der 56. Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaften schickten sich Hunderte von Deutschlands rudernden Studentinnen und Studenten an, in den Kampf um die begehrten IDHM-Anstecknadeln einzugreifen. Zum ersten Mal seit der Wiedervereinigung Deutschlands fanden die Wettkämpfe in den "Neuen" Bundesländern statt. Austragungsort war der "Faule See" in Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin. Die Naturstrecke der Sieben-Seenstadt bot zu jedem Zeitpunkt die Basis für faire Wettkämpfe unter den angehenden Akademikern und wusste durch eine gute Organisation zu überzeugen.

Auch aus sportlicher Sicht war die Veranstaltung für die Universität Heidelberg ein voller Erfolg. Wie schon in den vergangenen Jahren gelang es Jurastudent Dirk Marterer mit seinen Bootskollegen gleich mehrfach den Bugball als erstes über die Ziellinie schieben.

Den ersten Erfolg konnte man bereits am Samstag in Renngemeinschaft mit Andreas Wirsieg (Leipzig), Arne Simann (Hannover) und Thomas Stoll (Bremen) im Männer-Vierer ohne Steuermann vor den Mannschaften aus Magdeburg, Mainz und München mit über 7 Sekunden Vorsprung über die 1000m Distanz errudern. Am Sonntag verzichtete Marterer dann auf die Titelverteidigung im Männerdoppelvierer um alle Energie für das anstehende Finale im Männerachter zu schonen. Schließlich galt es sich in dieser Bootsklasse für die Studentenweltmeisterschaften in Brive la Gaillarde, Frankreich am 2.-4.9.2004 zu qualifizieren.

Hochmotiviert und aggressiv ging die Mannschaft mit Markus Pütz, Jan Westphalen, Sebastian Dziuba, Arne Simann (alle Hannover), Thomas Stoll (Bremen), Andreas Wirsieg (Leipzig), Lars Schultz (Magdeburg) und Dirk Marterer aus den Startblöcken. Mit kräftigen Schlägen um Frequenz 44 pro Minuten konnte man sich schon auf den ersten Metern eine halbe Bootslänge Führung in dem Fünf-Bootefeld erkämpfen. Im Mittelstück gelang es durch zwei weitere Spurts den Gegnern endgültig die Hoffnung auf den Sieg zu nehmen. Die Ziellinie überquerte das Heidelberger Boot souverän in einer Siegerzeit von 2:46,92 min mit sechs Sekunden Vorsprung vor den Renngemeinschaften aus Mannheim/Münster und Bremen/Hamburg und sicherte sich dadurch die ersehnte Nominierung für die WM.

Direkt nach der Siegerehrung blickte Marterer gewohnt kritisch in die Zukunft; man könne sich auf den Erfolgen nicht ausruhen. Die eigentliche Arbeit stehe den Athleten erst jetzt bevor. Ab jetzt fahre man nur noch gegen Sieger und in Anbetracht der Tatsache, dass die Studentenweltmeisterschaften genau zwei Wochen nach den Olympischen Spielen stattfinden und man dort sicherlich zahlreich auf deren Teilnehmer treffe, könne man sich schon jetzt auf einen "Höllenritt" freuen.

Rückfragen von Journalisten bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
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und
Irene Thewalt
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