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19. Juli 2004

Uni testet sich am Markt

Gründerzentrum der Universität im Pfaffengrund vorgestellt

Jörg Kraus, der Leiter des Projekts, Rektor Peter Hommelhoff, Rainer Hofmeister und Klaus Plate (Technologiepark)

Hoffen auf den Aufschwung: von links Jörg Kraus, der Leiter des Projekts, Rektor Peter Hommelhoff, Rainer Hofmeister und Klaus Plate (Technologiepark). Foto: Welker


"Der Transfer von Wissen aus der Universität in die Gesellschaft ist nichts Neues für uns. Neu aber ist, dass wir uns verstärkt um die ökonomische Nutzung unseres Wissens kümmern". Mit diesen Worten stellte Universitätsrektor Peter Hommelhoff der Öffentlichkeit das "UniTT-Gründerzentrum" vor, das Akademikern die Existenzgründung erleichtern und Erzeugnisse der Universität am Markt positionieren soll.

Die Idee hinter der Kooperation von Universität und Technologiepark ist folgende: Akademiker, die sich mit ihren Geschäftsideen oder Entwicklungen selbständig machen wollen, sollen nicht zuletzt zum Nutzen der Förderer unterstützt werden.

Über die Zusammenarbeit mit der Firma "KG Nr. 2 Leasing" stellt die Universität im Pfaffengrunder Gewerbegebiet günstige Räume zur Verfügung: Am Anfang sind die Räume in der Hans-Bunte-Straße 8 bis 10 kostenlos, dann zahlt das Unternehmen eine gestaffelte Miete, die nach drei Jahren das übliche Niveau erreicht. Neben dieser indirekten Finanzspritze stellen Universität und Technologiepark eine Beratung zur Verfügung, die den frisch gebackenen Unternehmern mit juristischen und betriebwirtschaftlichen Grundkenntnissen beispringt.

Die Eröffnung diente jedoch nicht nur dazu, die Öffentlichkeit auf das Projekt aufmerksam zu machen, sondern auch dem Austausch der bereits ansässigen Firmen selbst; schließlich hat die Universität bereits mehrere "Ausgründungen" vorgenommen und sähe es gerne, wenn diese in der einen oder anderen Weise kooperieren könnten. Unter den bereits am Markt operierenden Unternehmen, die sich schon mehr oder minder in den schwarzen Zahlen befinden, zählen etwa die MRC Systems GmbH, die in den Bereichen der Laserneurochirurgie und der Präzisions-Strahlentherapie arbeiten, oder Firmen, die Dienstleistungen im "Public Health"-Bereich anbieten.

Für die Universität ist schon jetzt zumindest ein Gewinn absehbar – im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit. Um noch einmal mit Rektor Hommelhoff zu sprechen: "Neben dem Patentgeschäft ist das UniTT-Günderzentrum für uns ein wichtiger Meilenstein, vor allem aber ein wichtiges Signal für unseren Willen, die Universität für den internationalen Bildungswettbewerb zu rüsten."
stb.

Rückfragen bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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