Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Startseite der Universität
Presse-Kontakt, WWW-Team Volltext-Suche, E-Mail-Suche, Datenbank-Suche Alle Seiten im Überblick English
Besucher, Internationale Beziehungen, Heidelberg und RegionStartseiten der FakultätenAufbau der Universität, Personalverzeichnis, ServiceeinrichtungenFächerübersicht, Beratung, Informationen für ausländische StudierendeProjekte, Publikationen, Technologietransfer

Startseite > Presse >

 
30. Juli 2004

Schnelle Hilfe bei Schmerzen im Brustbereich

Medizinische Universitätsklinik Heidelberg bietet innovatives Versorgungskonzept für Notfallpatienten an – Hotline rund um die Uhr eingerichtet

Unter der Telefonnummer 06221 / 56 80 80 können ab sofort Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte und die Bevölkerung des Rhein-Neckar-Raums die "Chest Pain Unit" der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg erreichen und sich rund um die Uhr bei akuten Schmerzen im Brustbereich beraten lassen.

Die "Chest Pain Unit" ist eine in Deutschland einmalige Einrichtung: In der Heidelberger Klinik, die vor kurzem ihr neues Gebäude im Neuenheimer Feld bezogen hat, untersuchen hochqualifizierte Herzspezialisten alle Patienten, die über Schmerzen im Brustbereich klagen, und leiten umgehend alle nötigen diagnostischen und therapeutischen Schritte ein.

"Dieses Versorgungskonzept verkürzt die Zeit zwischen der Diagnose und dem rettenden Eingriff durch den Herzkatheter um mindestens 30 Minuten", erklärte Professor Hugo Katus, Ärztlicher Direktor der Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Pulmologie. Beim Herzinfarkt ist entscheidend, dass die Patienten möglichst rasch einer Behandlung zugeführt werden, um den Untergang des Herzmuskels und schwere Komplikationen zu vermeiden.

Auch Patienten, die in einem anderen Krankenhaus oder einem Notarztwagen bereits ein Medikament zur Freilegung der verstopften Herzkranzgefässe bekommen haben (Lyse), profitieren noch von einer raschen Einweisung in ein kardiologisches Zentrum, das alle Behandlungsmöglichkeiten anbietet. Durch Aufdehnung der verengten Gefäße mit einem Ballonkatheter können Leben gerettet und schwere Folgeschäden verhindert werden.

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


Page maintained by Pressestelle der Universität Heidelberg,
presse@rektorat.uni-heidelberg.de.
Copyright © Pressestelle der Universität Heidelberg.

Zurück

Top

Universität | Fakultäten | Einrichtungen | Studium | Forschung und Kooperation
Stellenmarkt | Termine | Intern | Presse | Alumni/Fördervereine | Projekt IMPULSE
Neues im Netz | Kontakt | Suche | Überblick | English