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29. Juli 2004

Juristische Fakultät im Zeichen der Psychologie

Heidelberger Jura-Studierende absolvierten psychologische Tests, um ihre Erfolgsaussichten in Studium und Beruf zu erkennen – So mancher hat seine Intelligenz deutlich unterschätzt

Das Ende des Sommersemesters 2004 stand für das 3. und 4. Semester der Juristischen Fakultät im Zeichen der Psychologie. In einer Gemeinschaftsaktion der Fakultät und der beteiligten Fachinstitute in München und Wien nahmen insgesamt 83 Studierende an Jobfidence® teil – einem Verfahren zur Messung wichtiger Leistungsvoraussetzungen für Erfolg im Studium und Beruf. Nach immerhin fast zweijähriger Studienerfahrung konnten sich die Studierenden nunmehr selber ein Bild von der Bedeutung ihrer Messwerte machen. So mancher hatte beispielsweise seine Intelligenz deutlich unterschätzt – ein Beleg für die strengen Anforderungen der Heidelberger Juristischen Fakultät. Aber auch die persönliche Leistungsmotivation oder die ebenso gemessene Hartnäckigkeit in der Verfolgung von Zielen konnte Einiges zur Erklärung der bisher gezeigten Studienleistungen beitragen. Viele Teilnehmer hatten auch schon durch Praktika erste Berufserfahrungen sammeln können und dabei eine zusätzliche Bewertungsperspektive ihrer psychologischen Leistungsvoraussetzungen gewonnen.

In den 45-minütigen vertraulichen Einzelgesprächen mit jeweils einem Mitarbeiter des Psychologenteams zeichnete sich ein deutliches Interesse an berufs-bezogener Beratung ab. "Von der anfänglichen Scheu vor dem Umgang mit psychologischen Messdaten ist nichts mehr zu spüren. Stattdessen steht jetzt sachliches Interesse an Verbesserungsmöglichkeiten und -chancen im Vordergrund", stellte die leitende Dipl.-Psych. Ute Klarius fest. "Denn wer seine Stärken und Schwächen kennt, fühlt sich sicherer und geht aktiver auf die hohen Anforderungen zu."

Prof. Dr. Gerrick v. Hoyningen-Huene, Studiendekan der Juristischen Fakultät und Mentor der fakultätsspezifischen Aktion, betont den praktischen Nutzen für die Teilnehmer, die im Studium immer auch einen Prozess der Berufsfindung erleben. "Das Angebot psychologischer Eignungsmessung ist eine sinnvolle und im Einzelfall zuweilen sogar überaus wichtige Ergänzung zum Angebot der Lehre. Die Fakultät leistet damit einen sehr erwünschten Beitrag zur Entwicklung und beruflichen Orientierung. Sie ist deswegen dazu bereit, diese Maßnahme im Rahmen ihrer Möglichkeiten auch künftig anzubieten. Die nächste Aktion ist bereits für den Beginn des Wintersemesters geplant."

Nähere Informationen:
Rainer Keil
Juristische Fakultät der Universität Heidelberg
Te. 06221 547442
jur.fak@jurs.uni-heidelberg.de

und
Dipl.-Psych. Ute Klarius
terme GmbH, Jobfidence Fachgruppe, Wien
u.klarius@jobfidence.com

Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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