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14. Juli 2004

Campus-TV im Juli

Themen unter anderem: Heidelberger Untersuchung über den Geisteszustand des Bayernkönigs Ludwig II und die Simulation einer Friedenskonferenz im ehemaligen Jugoslawien – Außerdem: ein Bericht über das 2. Mannheimer Schlossfest

Der Bayernkönig Ludwig II ist ein Mythos. Sein geheimnisumwitterter Freitod im Starnberger See machte ihn zu einem romantischen König. Seine Hinterlassenschaft in Form von Schlössern wie Hohenschwanstein, Neuschwanstein oder Herrenchiemsee ist heute Weltkulturerbe und zieht Touristen aus aller Welt an. Die Psychiater seiner Zeit erklärten ihn schließlich schlicht für verrückt und betrieben seine Amtsenthebung. Jetzt sorgt eine Publikation an der Heidelberger Akademie der Wissenschaften für Aufsehen, denn sie kommt zu völlig anderen Ergebnissen. Der Autor, Professor Heinz Häfner, Gründer und langjähriger Direktor des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit in Mannheim hat den "Fall Ludwig" noch einmal aus psychiatrischer und historischer Sicht neu aufgerollt.

Simulation einer Friedenskonferenz

Verhandlungen in Krisengebieten sind nicht einfach. Wer etwa die vielen Völker des ehemaligen Jugoslawien an einen Tisch bringen will, muss vieles berücksichtigen. Da geht es um nationale Empfindlichkeiten, um Wünschenswertes, um Machbares und vieles mehr. Da ist Erfahrung und taktisches Geschick gefragt, das man sich irgendwann einmal aneignen muss. Damit das nicht mit all den möglichen Fehlversuchen vor Ort passiert, hat man jetzt an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer in Seminaren solche Situationen simuliert.

2. Mannheimer Schlossfest

An der Universität Mannheim wird nicht nur gebüffelt – es kann auch kräftig gefeiert werden. Das bewies sie jetzt mit dem 2. Mannheimer Schlossfest. Eingeladen waren alle Bürger des Rhein Neckar Dreiecks, Studierende und Professoren. Rund 3000 Bürger, Ehrengäste eingerechnet, folgten diesem Ruf. Dass das Fest ein voller Erfolg wurde, dafür sorgte das reichhaltige Programm mit vielen musikalischen Highlights, das die Universität zusammen mit dem Nationaltheater Mannheim auf die Beine gestellt hatte.

Die Sendedaten: ab Donnerstag, 15. Juli 2004, jede Woche: Donnerstag um 18.30 Uhr, Freitag um 19.30 Uhr und Samstag um 19.30 Uhr.

Sponsoren von Campus-TV sind die gemeinnützige Klaus Tschira Stiftung in Heidelberg, der Mannheimer Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub AG und die John Deere AG. Durch die Sendung führt Campus-TV-Redakteur Joachim Kaiser.

Rückfragen bitte an
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse

und
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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