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14. Juni 2004

Dem "Brain Drain" junger Wissenschaftler entgegenwirken

Manfred Lautenschläger unterstützt Ausbildung junger Ärzte der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg durch jährliches Stipendium von 25.000 Euro

Die beiden ersten Preisträger des neuen Stipendiums für das Jahr 2004: Dr. Markus Diener (links) und Dr. Moritz Wente (rechts)

Die beiden ersten Preisträger des neuen Stipendiums für das Jahr 2004: Dr. Markus Diener (links) und Dr. Moritz Wente (rechts), beide aus der Abteilung I Allgemeine, Viszeral- und Unfallchirurgie, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg. / Foto: Petra Pflanz, Medienzentrum des Universitätsklinikums Heidelberg.

Der Fortschritt in Klinik und Forschung hängt vom Potenzial junger Ärzte und Wissenschaftler ab. Um dieses ausschöpfen zu können, müssen sie an exzellenten Forschungsinstituten und Kliniken ausgebildet werden – auch im Ausland.

Das Kuratoriumsmitglied der Heidelberger Stiftung Chirurgie, der MLP-Aufsichtsratsvorsitzende Manfred Lautenschläger, hat jetzt das "Lautenschläger-Stipendium" ins Leben gerufen: Das Ausbildungsstipendium von 25.000 Euro, das von der Manfred-Lautenschläger-Stiftung finanziert wird, soll jungen engagierten Ärzten der Heidelberger Klinik Auslandsaufenthalte an internationalen Forschungszentren ermöglichen.

Die beiden ersten Preisträger für das Jahr 2004 sind Dr. Markus Diener und Dr. Moritz Wente (beide Abteilung I Allgemeine, Viszeral- und Unfallchirurgie, Chirurgische Universitätsklinik Heidelberg). "Das Stipendium ermöglicht es mir, die Zusammenarbeit der Heidelberger Klinik mit der "American College of Surgeons Oncology Group" im Bereich klinischer Studien in der Chirurgie zu vertiefen und mich darin fortzubilden", erklärt Dr. Diener. Auch der zweite Stipendiat wird seinen Studienaufenthalt dafür nutzen: Dr. Wente wird in Rotterdam am "Netherlands Institute for Health Science" die Ausbildung zum "Master of Science in Clinical Epidemology" beginnen.

Forschungsstandort Heidelberg stärken und weltweite Kooperationen ermöglichen

"Junge Ärzte müssen bessere Ausbildungschancen erhalten", erklärt Manfred Lautenschläger. Letztlich möchte er damit dem "Brain Drain", der permanenten Abwanderung erfolgreicher Jungforscher ins Ausland, entgegenwirken. Wegweisende Forschungsergebnisse, die für die Gesellschaft von immenser Bedeutung sind, könnten nur erzielt werden, wenn der Standort Heidelberg attraktiv bleibe und die von dort ausgehenden weltweiten Forschungskooperationen möglich sei. "Wir sind dankbar, dass in Zeiten knapper Ressourcen Sponsoren die Bedeutung der Spitzenmedizin für unsere Gesellschaft erkannt haben", erklärt Professor Dr. Dr. h.c. Markus W. Büchler, Geschäftsführender Direktor der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg.

Manfred Lautenschläger, der auch dem Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Heidelberg angehört und Ehrensenator der Universität Heidelberg ist, hat sich durch umfangreiche Förderungen für den Erhalt und Ausbau der Spitzenmedizin in Heidelberg engagiert, vor allem durch die großzügige Teilfinanzierung eines Neubaus der Kinderklinik. Durch seine Initiativen möchte er andere Sponsoren und die Gesellschaft motivieren, die medizinische Forschung zu unterstützen.

Weitere Informationen unter:
Heidelberger Stiftung Chirurgie
Chirurgische Klinik, Universitätsklinikum Heidelberg,
Im Neuenheimer Feld 110, 69120 Heidelberg,
Tel.: +49 (06221) 56-5480 / Fax: +49 (06221) 56-4877
stiftung_chirurgie@med.uni-heidelberg.de
www.stiftung-chirurgie.com

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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