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1. April 2004

Patientenforum zur "Schmetterlingskrankheit"

Experten des Universitätsklinikums Heidelberg und der Rheumaliga informieren am 3. April über Bindegewebskrankheiten

Das Rheumazentrum Heidelberg e.V., die Rheuma-Liga Baden-Württemberg e.V. und die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg veranstalten am Samstag, dem 3. April 2004, im großen Hörsaal der Kopfklinik, Im Neuenheimer Feld 400, von 10 bis 16.30 Uhr ein eintägiges Patientenforum zum Thema "Lupus Erythematodes und andere Kollagenosen." Es werden mehr als 300 Teilnehmer erwartet.

Das Universitätsklinikum Heidelberg hat in diesem Jahr die Betreuung rheumakranker Patienten sowie die Erforschung rheumatischer Erkrankungen verstärkt: An der Medizinischen Universitätsklinik wurde eine Sektion Rheumatologie eingerichtet, die von dem früheren Erlanger Rheuma-Spezialisten Professor Dr. Hanns-Martin Lorenz geleitet wird. Sie gehört zur Abteilung Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie der Klinik (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Anthony Ho).

Von der sogenannten Schmetterlingskrankheit, dem Systemischen Lupus Erythematodes (SLE), betroffen sind vor allem Frauen. Meist setzt die Erkrankung erstmals zwischen dem 18. und 25. Lebensjahr ein. Den Namen "Schmetterlingskrankheit" hat ihr die typische schmetterlingsförmige Rötung auf Wangen und Nase verliehen, die in unterschiedlichen Phasen der Erkrankung auftreten kann.

In Deutschland leiden mehrere tausend Menschen an der chronischen Krankheit, die zu den Kollagenosen (entzündliche Erkrankungen des Bindegewebes) und rheumatischen Erkrankungen gerechnet wird und zunächst meist unspezifische Beschwerden wie Gelenkschmerzen und Abgeschlagenheit hervorruft. Ihre Grundlage sind schubweise auftretende Entzündungen in Blutgefässen, Gelenken, der Haut und verschiedenen Organen, insbesondere der Nieren, die ihre Funktion letztlich stark beeinträchtigen können.

Namhafte Experten stellen bei der Informationsveranstaltung aktuelle Entwicklungen zur Diagnose und Behandlung vor sowie zum psychischen Umgang mit den chronischen Leiden der Kollagenose und Möglichkeiten der Selbsthilfe. Den Abschluss bildet ein Diskussionsforum zum Thema "Basistherapie: Wirkung und Nebenwirkung der Medikamente".

Journalisten und die interessierte Bevölkerung sind herzlich eingeladen!

Weitere Information zur Veranstaltung und zur Sektion Rheumatologie an der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg im Internet unter:
www.rheuma-liga-bw.de/index2.html
www.poliklinik-hd.de/Klinik/Schwerpunkte/Rheumatologie/rheumatologie.html

Rückfragen bitte an:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät
der Universität Heidelberg
Voßstraße 2, Gebäude 4040
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
Handy: 0170 / 57 24 725
E-Mail: Annette_Tuffs@med.uni-heidelberg.de
www.med.uni-heidelberg.de

Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg


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