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15. April 2004

Nicht nur die Altstadt lockt künftige Geschichtslehrer nach Heidelberg

Neuer Studienführer von stern, stern spezial Campus & Karriere und CHE: Geschichte, Anglistik und Germanistik verbesserten sich

Am 19. April 2004 erscheint der neue Studienführer von stern, stern spezial Campus & Karriere und dem CHE Centrum für Hochschulentwicklung. In diesem Jahr wurden die Geistes- und Ingenieurwissenschaften zum zweiten Mal untersucht (Anglistik/Amerikanistik, Architektur, Bauingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Erziehungswissenschaften, Germanistik, Geschichte, Maschinenbau/Verfahrenstechnik und Psychologie), so dass Studenten und Professoren Zeitvergleiche anstellen und nachlesen können, ob ihre Fakultät zu den Auf- oder Absteigern gehört. Als Aufsteiger gelten jene, die sich in einem Kriterium – zum Beispiel Forschung oder Studiendauer – deutlich verbessert haben und zusätzlich den Sprung in die Mittel- oder Spitzenklasse geschafft haben. Allein für diese aktuelle Untersuchung werteten die Wissenschaftler des CHE rund 56.000 Fragebögen aus. In diesem Jahr wurde auch ein erster Schritt in Richtung Internationalisierung des Rankings gemacht.

Bereits in den vergangenen Jahren untersuchte das CHE die Fächer Biologie, Humanmedizin/Zahnmedizin, Pflege, Pharmazie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik (Stand 2003) sowie Jura, Politologie, Soziologie/Sozialwissenschaft, Sozialwesen, Wirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (Stand 2002). Eine Übersicht mit den Auf- und Absteigern für alle Geistes- und Ingenieurwissenschaften ist unter www.stern.de/studienfuehrer im Internet abrufbar.

Die Studienbedingungen im Fach Geschichte für das Lehramt haben sich an der Universität Heidelberg deutlich verbessert. Die Absolventen sind sehr zufrieden, das Gesamturteil der Studierenden stieg im Hochschul-Ranking in die Spitzengruppe auf. Auch die Studienorganisation wird besser bewertet. Sie schaffte bei der Bewertung ebenso wie die Bibliotheksausstattung den Aufstieg in die Spitzengruppe.

Besser geworden ist die Stimmung auch im Studiengang Anglistik für das Lehramt. Das Gesamturteil der Studierenden, die Studienorganisation und der Kontakt zu den Lehrenden verbesserte sich im Ranking in die Mittelgruppe.

Im Studiengang Germanistik für das Lehramt wurde die Bibliotheksausstattung verbessert. Nach diesem Kriterium stieg das Fach von der Schluss- in die Mittelgruppe auf.

Das Fach Germanistik schnitt ebenfalls besser ab. Das Gesamturteil der Studierenden und die Bibliotheksausstattung verbesserte sich in der Bewertung von der Schluss- in die Mittelgruppe.

Schlechtere Studienbedingungen bot hingegen der Studiengang Erziehungswissenschaften. Weniger Forschungsgeld und eine längere Studiendauer bedeuteten in diesen Kategorien einen Abstieg von der Spitzen- in die Mittelgruppe.

Für Rückfragen stehen Ihnen Doris Schneyink (Tel. 040 37034050) und Markus Grill (Tel. 040 37032204) zur Verfügung.

Rückfragen von Journalisten auch an:
Dr. Michael Schwarz
Pressesprecher der Universität Heidelberg
Tel. 06221 542310, Fax 542317
michael.schwarz@rektorat.uni-heidelberg.de
http://www.uni-heidelberg.de/presse


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