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16. März 2004

Zuschauer? Täter? Opfer?

Ausstellung "Opfer rechter Gewalt in Deutschland seit 1990" im Heidelberger Dokumentations- und Kulturzentrum deutscher Sinti und Roma – Rektor Professor Peter Hommelhoff: "Deutliches Zeichen gegen Rassismus und Neonazismus setzen"

Vom 17. März bis 16 Mai 2004 zeigt das Heidelberger Dokumentations- und Kulturzentrum deutscher Sinti und Roma, Bremeneckgasse 2, die Ausstellung "Opfer rechter Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland seit 1990" der Berliner Künstlerin Rebecca Forner.

Der Rektor der Universität Heidelberg, Professor Peter Hommelhoff, empfiehlt die Ausstellung mit den Worten: "Ich möchte das Anliegen des Dokumentationszentrums, ein deutliches Zeichen gegen den vielerorts wieder wachsenden Rassismus und Neonazismus zu setzen, und – nicht zuletzt – die Opfer und ihre Angehörigen aus der Anonymität der Zeitungsschlagzeilen hervortreten zu lassen, unterstützen."

Auch wenn einzelne rechtsextreme Angriffe immer wieder für kurze Zeit in den Schlagzeilen der Medien auftauchen, gelangt der Großteil nicht ins öffentliche Bewusstsein. Während die gesellschaftlichen Gründe für Rechtsextremismus intensiv diskutiert werden, erfährt man so gut wie nichts über die Opfer rechter Gewalt und ihre Angehörigen. Rebecca Forner hat den Menschen, die von Rechtsextremen zu Opfern erst gemacht wurden, daher eine Ausstellung gewidmet. Kurzbiografien in Wort und Bild zeigen den einzelnen Menschen hinter den Schlagzeilen und schildern dessen Todesumstände.

Die Ausstellung wird begleitet von einem pädagogischen Programm und einer Veranstaltungsreihe mit Filmen und Vorträgen von Angehörigen der Opfer und Vertretern von Interessenverbänden.

Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch, Freitag: 10.00 bis 16.30 Uhr, Donnerstag: 10.00-20.00 Uhr, Samstag und Sonntag: 11.00-16.00 Uhr

Rückfragen bitte an
Dokumentations- und Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma
Bremeneckgasse 2, 69117 Heidelberg
Tel. 06221 981102, Fax 981177
info@sintiundroma.de
www.sintiundroma.de

Rückfragen von Journalisten auch an:
Irene Thewalt
Pressestelle der Universität
Tel. 542311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de


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